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    <title>Weiterbildung und Informations Portal - Schulbildung</title>
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    <description>Informieren Sie sich über Webseiten und Neuigkeiten aus dem Umfeld Bildung, Arbeit und vieles mehr..</description>
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    <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 13:21:25 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Weiterbildung und Informations Portal - Schulbildung - Informieren Sie sich über Webseiten und Neuigkeiten aus dem Umfeld Bildung, Arbeit und vieles mehr..</title>
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    <title>Wirtschaftsministerium stellt klar: Hochschulzuschuss der IHK ist zulässig</title>
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            <category>Schulbildung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bildungs und Fernschulen Portal)</author>
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    &lt;h3 align=&quot;justify&quot;&gt;IHK-Vollversammlung wird in Sondersitzung erneut über Hochschulzuschuss beraten&lt;/h3&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot; class=&quot;text&quot;&gt; &lt;span class=&quot;bold&quot;&gt;Heilbronn, 24.09.2010&lt;/span&gt;,
 
                
                Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat in 
einem Schreiben vom 15. September 2010 an die IHK Heilbronn-Franken 
klargestellt, &amp;quot;dass der geplante Investitionszuschuss der IHK 
Heilbronn-Franken für die Erweiterung der Hochschule Heilbronn nach 
Auffassung des Wirtschaftsministeriums als eine nach § 1 Abs. 1 
IHK-Gesetz zulässige Aufgabenwahrnehmung seitens der Kammer anzusehen 
ist&amp;quot;. Damit hat die IHK-Rechtsaufsicht ihre bereits am 23. Juli 
getroffene Bewertung der rechtlichen Beurteilung des Zuschusses noch 
einmal verdeutlicht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Gestützt wird die Bewertung des Wirtschaftsministeriums auch durch ein 
von der IHK bei der Kanzlei KellerRechtsanwälte, Heidelberg, in Auftrag 
gegebenes Gutachten. Die Rechtsanwälte kommen darin ebenfalls zum 
Ergebnis, dass der geplante Investitionskostenzuschuss der IHK für den 
neuen Hochschulcampus in Heilbronn zulässig ist. Sie begründen ihr 
Ergebnis sehr sorgfältig. Die Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte 
liege, gerade aufgrund des Akademikermangels aus dem technischen und 
wirtschaftlichen Bereich, grundsätzlich im Interesse einer IHK. Durch 
den Ausbau der Hochschule Heilbronn, die einen technischen und 
wirtschaftlichen Schwerpunkt besitzt, entstehen zusätzliche 
Studienplätze. Naheliegend sei, dass ein nicht unerheblicher Teil der 
ausgebildeten Studenten nach dem Studium auch in der Region verbleibe, 
was im Gesamtinteresse der Mitglieder der IHK liegt. Darüber hinaus 
würden die in der Studienordnung verpflichtend vorgeschriebenen 
Praxissemester bevorzugt am Standort absolviert. Hiervon profitieren die
 einzelnen Mitglieder der IHK Heilbronn-Franken, sodass die Interessen 
konkret betroffen seien. Die Erweiterung der Hochschule selbst betreffe 
somit zumindest mittelbar die Interessen der gewerblichen Wirtschaft der
 IHK Heilbronn-Franken. Sofern die Erweiterung des Campus der Schaffung 
zusätzlicher Studienplätze im Bereich der technischen und 
wirtschaftlichen Studiengänge dient, liege hier eine wirksame 
Wahrnehmung der Gesamtinteressen der IHK Heilbronn-Franken vor. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
In seiner Sitzung vom 16. September hat das IHK-Präsidium einstimmig 
beschlossen der IHK-Vollversammlung vorzuschlagen, den geplanten 
Mietkostenzuschuss von 100.000 Euro jährlich über maximal zehn Jahre in 
einen einmaligen Investitionskostenzuschuss in Höhe von 1 Million Euro 
zur Erweiterung der Hochschule Heilbronn umzuwandeln. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Die IHK-Vollversammlung wird in ihrer Sondersitzung am 11. Oktober erneut über das Thema beraten und beschließen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Diese Medien-Info kann auch per Internet unter &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heilbronn.ihk.de/pressemitteilungen&quot;&gt;www.heilbronn.ihk.de/...&lt;/a&gt; abgerufen werden.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F89-Wirtschaftsministerium-stellt-klar-Hochschulzuschuss-der-IHK-ist-zulaessig.html&amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F89-Wirtschaftsministerium-stellt-klar-Hochschulzuschuss-der-IHK-ist-zulaessig.html&amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 10:48:34 +0200</pubDate>
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    <title>Ihr Kind will studieren? Was ist zu tun?</title>
    <link>http://www.fernstudium-fernschulen.de/bildung/archives/48-Ihr-Kind-will-studieren-Was-ist-zu-tun.html</link>
            <category>Schulbildung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bildungs und Fernschulen Portal)</author>
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    &lt;h3&gt;Infoveranstaltung für Eltern im Dortmunder Rathaus rund um das Thema Studium&lt;/h3&gt; 
&lt;p class=&quot;text&quot;&gt; &lt;span class=&quot;bold&quot;&gt;Dortmund, 10.09.2009&lt;/span&gt;,
Welche Studienmöglichkeiten gibt es? Welche Voraussetzungen muss mein
Kind mitbringen? Und wie sieht es mit der Finanzierung aus? Am 8.
Oktober 2009 bietet eine kostenlose Informationsveranstaltung Eltern,
die ihre Kinder bei der Studienwahl unterstützen möchten, einen
Überblick über die Hochschullandschaft. Ab 17 Uhr informieren Vorträge,
Info-Foren und ein Film im Rathaus Dortmund über Wissenswertes rund um
das Studium. Die Anmeldung ist noch bis zum 24. September möglich.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Auf die Frage &amp;quot;Was willst du nach der Schule machen&amp;quot; folgt bei vielen
Jugendlichen ein Schulterzucken. Bei der Entscheidung spielen die
Eltern eine wichtige Rolle - als Berater, aber auch als finanzielle
Unterstützer. Die richtigen Entscheidungshilfen zu geben fällt ihnen
bei der Vielfalt an Studiensystemen, Hochschulen und Fächern jedoch
häufig nicht leicht. Ein Elternabend der etwas anderen Art, zu dem auch
Studieninteressierte und Lehrer eingeladen sind, bietet ihnen
Orientierung im Hochschul-Dschungel.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Zum Auftakt feiert ein Film über den Hochschulstandort Dortmund seine
Premiere, der eigens für diesen Anlass gedreht wurde. Die offizielle
Begrüßung übernehmen Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer und
Monika Landgraf, Vorsitzende der Dortmunder Stadteltern. &amp;quot;Studieren hat
Zukunft&amp;quot; erklärt Professor Dr. Metin Tolan, Prorektor der Technischen
Universität Dortmund. Professor Dr. Rolf Dobischat, Präsident des
Deutschen Studentenwerks, informiert über Finanzierungsmöglichkeiten.
Tipps zur Wahl der richtigen Hochschule gibt Dr. Martin Kiel,
Geschäftsführer der DOUGLAS Informatik &amp;amp; Service GmbH Hagen. Im
Anschluss bieten Info-Foren zu mehreren Schwerpunktthemen vertiefende
Informationen - von goldenen Regeln für Eltern bis hin zu
Auswahlverfahren und Einschreibungsfristen. Zudem nutzen die Dortmunder
Hochschulen die Gelegenheit, ihre Angebote zu präsentieren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Geprägt wird die Veranstaltung von der engen Zusammenarbeit zahlreicher
Dortmunder Akteure. Neben der Wirtschaftsförderung Dortmund, die die
Organisation übernommen hat, wirken die Agentur für Arbeit Dortmund,
die Technische Universität Dortmund, die Fachhochschule Dortmund, die
Fachhochschule für Ökonomie &amp;amp; Management, die International School
of Management, das Regionale Bildungsbüro, das Studentenwerk Dortmund,
die ZVS sowie das kommunale Projekt Zeitgewinn mit.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F48-Ihr-Kind-will-studieren-Was-ist-zu-tun.html&amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F48-Ihr-Kind-will-studieren-Was-ist-zu-tun.html&amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 20:05:14 +0200</pubDate>
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    <title>Erste Schuljahresstatistik liegt vor</title>
    <link>http://www.fernstudium-fernschulen.de/bildung/archives/43-Erste-Schuljahresstatistik-liegt-vor.html</link>
            <category>Schulbildung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bildungs und Fernschulen Portal)</author>
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    &lt;strong&gt;Erste Schuljahresstatistik liegt vor - Hortbesuchsquote im Freistaat auf 73,9 Prozent gestiegen Kultusminister Müller: &amp;quot;Ganztagsangebote vielseitig und attraktiv&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfurt, 22.08.2009, Insgesamt 48.413 der 65.541 Grundschüler besuchen in Thüringen einen Hort. Das ergab die erste jetzt vorgelegte Statistik des Kultusministeriums zum Schuljahr 2009/2010. Damit stieg die Hortbesuchsquote an den 436 staatlichen Grundschulen im Freistaat erneut und liegt in diesem Schuljahr bei 73,9 Prozent. Das ist ein absoluter Spitzenwert und bedeutet einen Anstieg im Vergleich zum Schuljahr 2008/2009 um 0,5 Prozent. Vor fünf Jahren betrug die Besuchsquote mit 35.817 Hortkindern noch 57,6 Prozent, also 16,3 Prozent weniger als jetzt. Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) hebt in diesem Zusammenhang den hohen Stellenwert der Ganztagesangebote im Freistaat hervor: &amp;quot;Die Grundschulen im Freistaat sind bundesweit vorbildlich. Das hat der gerade erst erschienene Bildungsmonitor 2009 belegt. Thüringen ist das Bundesland mit den kleinsten Grundschulklassen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Ganztagesangebote in den Grundschulhorten, die wegen ihrer Attraktivität von immer mehr Kindern genutzt werden. Die Landesregierung wird alles daran setzen, diese Angebote vielseitig zu gestalten und weiter auszubauen. Dazu dienen die Erprobungsmodelle zur Weiterentwicklung der Grundschulen, die erfolgreich angelaufen sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schuljahresanfang, sagte Minister Müller weiter, seien 111 Erzieherinnen vom Land neu eingestellt worden. Dazu kämen 54 Erzieherinnen, deren Arbeitsverträge von befristeten in unbefristete umgewandelt worden seien. Die Kommunen, die sich am Erprobungsmodell &amp;quot;Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule&amp;quot; beteiligten, erhielten vom Land pro Monat 900.000 Euro für die Hortbetreuung. Damit könne weiteres qualifiziertes Personal für die Grundschulhorte in einem Umfang von 250 Stellen eingestellt werden. Am Modellprojekt beteiligten sich derzeit insgesamt elf Landkreise, drei kreisfreie Städte und fünf Städte, die selbst Schulträger seien. Das seien mehr als die Hälfte der Landkreise und kreisfreien Städte im Freistaat. &amp;quot;Die vielfältigen Hortangebote an den Grundschulen sind personell abgesichert. Die Betreuung der Kinder erfolgt zudem auf einem qualitativ hohen Niveau&amp;quot;, betonte Minister Müller. Insgesamt arbeiten an den Thüringer Grundschulhorten rund 1.700 Erzieherinnen und Erzieher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Schuljahr begann für insgesamt 242.149 Schülerinnen und Schüler in 13.696 Klassen an 1.027 Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft. Die Anzahl der Schüler ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent leicht zurückgegangen. Das ist vor allem auf den Schülerrückgang an den berufsbildenden Schulen (-7.479), den Gymnasien (-1.540) und an den Förderschulen (-1.245) zurückzuführen, während die Schülerzahlen an den Grund- und Regelschulen einen leichten Anstieg verzeichnen. Ursache für den Rückgang an den berufsbildenden Schulen und den Gymnasien ist noch immer der Geburtenknick vom Anfang der 1990-er Jahre. Der Schülerrückgang an den Förderschulen ist auf die verstärkten Anstrengungen des Freistaates bei der Integration von mehr Kindern in den gemeinsamen Unterricht an Grundschulen und Regelschulen zurückzuführen. Die Quote der Schüler, die dort integrativ beschult werden, liegt in diesem Schuljahr bei 23 Prozent, im letzten Schuljahr waren es noch knapp 17 Prozent und vor fünf Jahren 11 Prozent.&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F43-Erste-Schuljahresstatistik-liegt-vor.html&amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F43-Erste-Schuljahresstatistik-liegt-vor.html&amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:29:54 +0200</pubDate>
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    <title>Rund 1.200 Gastschüler an Gymnasien im Freistaat</title>
    <link>http://www.fernstudium-fernschulen.de/bildung/archives/41-Rund-1.200-Gastschueler-an-Gymnasien-im-Freistaat.html</link>
            <category>Schulbildung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bildungs und Fernschulen Portal)</author>
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    &lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kultusminister Müller: &amp;quot;Thüringer Weg zum Abitur ist eine Erfolgsgeschichte - Gymnasien stehen nicht zur Disposition&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfurt, 17.08.2009, Unter den rund 43.300 Thüringer Gymnasiasten werden auch in diesem Schuljahr wieder rund 1.200 Gastschüler aus anderen Bundesländern erwartet. &amp;quot;Besonders an den Landesgrenzen ist der Thüringer &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Über das Fernstudium das Abitur nachholen&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/fernstudium-schulabschluesse/fernschulen-abitur.html&quot;&gt;Weg zum Abitur&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ein echter Renner&amp;quot; , so Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU). Im vergangenen Schuljahr kamen insgesamt 1215 der 44.234 Gymnasiasten aus anderen Bundesländern. Mit 574 Gastschülern führte Hessen die Statistik an, gefolgt von Sachsen und Sachsen-Anhalt mit je 203 Gastschülern, Bayern mit 107 und Niedersachsen mit 43. &amp;quot;Die Attraktivität des Thüringer Gymnasiums hat sich in Grenznähe herumgesprochen&amp;quot;, so Minister Müller. &amp;quot;Viele Eltern schicken ihre Kinder gern nach Thüringen, weil sie wissen, dass das Thüringer Abitur nicht nur schneller zu erlangen ist, sondern dass auch die Rahmenbedingungen stimmen. Daher steht das Gymnasium im Freistaat in seiner jetzigen Form für die Thüringer Landesregierung nicht zur Disposition. Eine Einheitsschule wie von der Opposition gefordert, lehnen wir ab.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Thüringer Weg zum Abitur sei eine Erfolgsgeschichte, so Minister Müller weiter. Nach der Wende seien die Weichen richtig gestellt worden. Bei Beibehaltung der Schulzeit von 12 Jahren wurden mit viel Augenmaß und Geschick Lehrpläne erarbeitet, die die Schülerinnen und Schüler nicht überforderten, gleichzeitig aber die bundesweite Anerkennung des Abiturs garantierten. Dass dieser Thüringer Weg richtig sei, zeigten die jeweils 3. Plätze beim PISA-Ländervergleich und beim Bildungsmonitor 2008 des Institutes der Deutschen Wirtschaft eindrucksvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Entscheidend für diese positive Entwicklung sind engagierte Lehrerinnen und Lehrer und ausgewogene, an bundesweiten Standards orientierte Lehrpläne. Vorrangiges Ziel ist es, Schüler zum selbständigen Lernen zu befähigen. Daran sind die Thüringer Lehrpläne nach dem Kompetenzmodell, die seit 1999 gelten, ausgerichtet. Die jetzt einsetzenden neuen Regelungen für die Klassenstufen 5 bis 10 - das neue Fach Mensch Natur Technik und die 2. Fremdsprache ab Klassenstufe 5 - werden das Gymnasium weiter voran bringen. umgesetzt. Die neue gymnasiale Oberstufe, die erstmals für die Schüler der Klassenstufe 11, gilt, stärkt darüber hinaus die Allgemeinbildung der Schülerinnen und Schüler&amp;quot;, so Minister Müller abschließend.&lt;/font&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F41-Rund-1.200-Gastschueler-an-Gymnasien-im-Freistaat.html&amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F41-Rund-1.200-Gastschueler-an-Gymnasien-im-Freistaat.html&amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:01:47 +0200</pubDate>
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    <title>Hessens Lehrer modeln künftig mit ihren Schülern für mehr Lern­erfolg</title>
    <link>http://www.fernstudium-fernschulen.de/bildung/archives/36-Hessens-Lehrer-modeln-kuenftig-mit-ihren-Schuelern-fuer-mehr-Lernerfolg.html</link>
            <category>Schulbildung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bildungs und Fernschulen Portal)</author>
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    &lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;Hessens Lehrer modeln künftig mit ihren Schülern für mehr Lern­erfolg&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Gemeinsam überlegten die Lehrerausbilder, wodurch die Wirtschaftsent­wicklung beeinflusst wird. In der Analyse zeigte sich: das Niveau der Wirtschaft wird maßgeblich durch Wirtschaftswachstum gefördert.&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Lübeck, 23.07.2009, An Hessens Schulen werden die Lehrer ab dem nächsten Schuljahr mit ihren Schülern modeln. „Modeln“ steht für das Visualisieren von Gedanken und der Analyse von Zusammenhängen. Hessens Schüler erwerben damit die Schlüsselkompetenz Vernetztes Denken.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Bevor die Schüler mit Hilfe einer Software Vernetztes Lernen trainieren, übten zuerst die Lehrer: auf der Sommertagung der IT-Beauftragten der Hessischen Studienseminare erhielten die Betreuer der Lehrerausbildung einen ersten Eindruck, wie sie mit Software-Unterstützung schnell und einfach komplexe Themen abbilden können. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Innerhalb eines Workshops erstellten die Teilnehmer der Sommertagung ein kleines Modell mit wenigen Faktoren. Gemeinsam mit dem Moderator Kai Neumann von dem Lübecker Software-Unternehmen Consideo untersuchten die Lehrerausbilder, wie gut das menschliche Gehirn funktioniert und wo die Grenzen von Bauchintelligenz sind.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Erstaunliches kam dabei heraus: dynamische Entwicklungen werden von den meisten Menschen nicht erkannt oder falsch eingeschätzt. So genannte Wirkungsschleifen gibt es in der Wirtschaft und im Alltag zuhauf. In „je mehr, desto“-Aussagen lassen sich diese darstellen. Gibt es mehrere davon, die sich auch wieder untereinander beeinflussen, wird es für die Bauchintelligenz schwierig. Die Übersicht fehlt, die entscheidenden Zusammenhänge werden oft übersehen oder fehlerhaft interpretiert. Abhilfe schafft hier eine Software, die aufeinander wirkende Einflüsse verdeutlicht. Mit dieser werden die Lehrerausbilder künftig die Zukunftskompetenz Vernetztes Denken lehren.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Die bei der Tagung anwesenden IT-Beauftragten sind in den Studienseminaren des Landes Hessen für die mediale Ausbildung der Studienreferendare zuständig. Peter Kaul ist Ausbildungsleiter am Studienseminar für Berufliche Schulen Kassel: „Für die Referendare sind neue Ansätze zur Vermittlung der komplexen Vernetzung vieler Problemsituationen sehr willkommen. Für viele Kolleginnen und Kollegen gehört der Einsatz von Software zur Problemstrukturierung, wie beispielsweise Mind-Mapping-Programme, zur täglichen Arbeit. Hier passt es prima, mit dem CONSIDEO MODELER noch einen Schritt weiter zu gehen und auch die Wirkungsschleifen deutlich zu machen.“&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Zahlreiche Schulen statteten im Anschluss der Tagung ihre Computer-Räume mit der Software aus. Weit über 100 Hessische Schüler können nach den Sommerferien mit dem MODELER loslegen. Für Bildungseinrichtungen sind die Education-Lizenzen des MODELERs kostenfrei. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Hintergrund:&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Die Sommertagung der IT-Beauftragten der Studienseminare des Landes Hessen fand vom 06. - 07.07.09 in Frankfurt statt. Hier berieten die Betreuer der Lehrerausbildung über die mediale Ausbildung der Referendare.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;3&quot;&gt;Über CONSIDEO GmbH&lt;/font&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Der Consideo MODELER ist die technologisch führende Software zur Visualisierung und Analyse von Zusammenhängen. &lt;br /&gt;Einsatzmöglichkeiten gibt es überall dort, wo Prozesse verbessert, Projekte geplant und Strategien oder Produkte entwickelt werden. Weltweit nutzen Unternehmen wie die Asian Development Bank, Philips und BASF oder Organisationen wie die Nato den MODELER. &lt;br /&gt;Der CONSIDEO MODELER ist intuitiv bedienbar – ähnlich wie Mindmapping-Tools – und bietet darüber hinaus alle Funktionen mächtiger Simulations­software. Mit Hilfe des MODELERs können Entscheider unabhängig von Experten die Wirkungszusammenhänge erkenn- und visualisierbar machen, um aus den Erkenntnissen nachhaltige Strategien abzuleiten.&lt;br /&gt;Die Consideo GmbH ist 2005 aus einem Spin-off des EU-Forschungsprojektes „decision support“ entstanden und in diesem Jahr auf der CeBIT mehrfach mit dem Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnet worden. &lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.consideo-modeler.de/&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;http://www.consideo-modeler.de&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F36-Hessens-Lehrer-modeln-kuenftig-mit-ihren-Schuelern-fuer-mehr-Lernerfolg.html&amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F36-Hessens-Lehrer-modeln-kuenftig-mit-ihren-Schuelern-fuer-mehr-Lernerfolg.html&amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 12:25:45 +0200</pubDate>
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