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    <title>Weiterbildung und Informations Portal - Bildungspolitik</title>
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    <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:42:07 GMT</pubDate>

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    <title>OECD-Studie &quot;Bildung auf einen Blick&quot; zeigt deutlich mehr Hochqualifizierte in Deutschland</title>
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            <category>Bildungspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bildungs und Fernschulen Portal)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;OECD-Studie &amp;quot;Bildung auf einen Blick&amp;quot; zeigt deutlich mehr Hochqualifizierte in Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Schavan und Tesch: &amp;quot;Kontinuierliche Verbesserungen in wesentlichen Bereichen&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin, 08.09.2009, Auch in diesem Jahr werden die Bildungssysteme der 30 Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) untereinander verglichen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan, der Präsident der Kultusministerkonferenz und Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Henry Tesch, und die Direktorin für Bildung bei der OECD, Barbara Ischinger, stellten am Dienstag in Berlin die diesjährige OECD-Studie &amp;quot;Bildung auf einen Blick 2009&amp;quot; vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Deutschland hält seinen Spitzenplatz im internationalen Wettbewerb&amp;quot;, betonte Schavan. &amp;quot;Bei der Studienanfängerquote holt Deutschland auf. Unser Ziel, 40 Prozent eines Altersjahrgangs für ein Studium zu gewinnen, haben wir mit einer Quote von 39 Prozent so gut wie erreicht. Unsere Maßnahmen, insbesondere der Hochschulpakt, sind erfolgreich.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Der von Bund und Ländern gemeinsam getragene Hochschulpakt schafft die in den nächsten Jahren dringend benötigten Studienplätze&amp;quot;, fügte Tesch hinzu. &amp;quot;Der Ausbau von Universitäten und Fachhochschulen geht Hand in Hand mit einer Qualitätsoffensive in der Lehre, damit noch mehr Studierende ihr Studium erfolgreich zu Ende führen können. Die Bologna-Reform war notwendig und richtig, um das deutsche Hochschulsystem international wettbewerbsfähiger auszurichten. In Gesprächen mit den Hochschulen werden wir jedoch auf deutlich bessere Studienbedingungen in den Bachelor- und Masterstudiengängen dringen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen des Hochschulpakts stellen Bund und Länder in den Jahren 2007 bis 2010 eine Milliarde Euro bereit, damit zunächst 90.000 junge Menschen zusätzlich ein Studium aufnehmen können. Für die Zeit von 2011 bis 2015 sollen mit weiteren knapp 3,8 Milliarden zusätzlich 275.000 Studienplätze finanziert werden. Neben dem Anstieg der Zahl der Studienanfänger behauptet Deutschland einen Spitzenplatz bei ausländischen Studierenden: 8,6 Prozent aller ausländischen Studierenden innerhalb des OECD-Raums studieren an deutschen Hochschulen. Damit ist Deutschland nach den USA und dem Vereinigten Königreich das drittbeliebteste Studienland. Insbesondere die MINT-Fächer sind attraktiv: 38 Prozent sind in den Natur-, Agrar- oder Ingenieurswissenschaften eingeschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schavan: &amp;quot;Unsere Bemühungen, den Studienstandort Deutschland zu stärken und die Internationalisierung der deutschen Hochschullandschaft voranzutreiben, tragen Früchte. Dazu haben unter anderem die Kampagne ,go out! Studieren weltweit&#039; sowie unsere Stipendienprogramme beigetragen. Alle diese Maßnahmen sichern die Wettbewerbsfähigkeit und die akademische Vielfalt an den deutschen Hochschulen.&amp;quot; Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD) ist es, dass mittelfristig die Hälfte der Studierenden Erfahrungen im Ausland sammelt - mit Studien- und Sprachkursaufenthalten oder Praktika.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stärke des deutschen Bildungssystems liegt in der Spitzenstellung bei den Abschlüssen im Sekundarbereich II, mit der Besonderheit des hohen Anteils von Abschlüssen im dualen System der Berufsbildung. So verfügen 84 Prozent der 25- bis 64-Jährigen in Deutschland mindestens über einen Abschluss im Sekundarbereich II. Dementsprechend erfreulich niedrig ist der Anteil der gering Qualifizierten an der Erwachsenenbevölkerung, der mit 16 Prozent nur gut halb so hoch ist wie im OECD-Durchschnitt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die Länder werden durch weitere Reformen im Bildungssystem dazu beitragen, die vereinbarte Qualifizierungsinitiative zum Erfolg zu führen, damit noch mehr Menschen in Deutschland ein Aufstieg durch Bildung gelingt&amp;quot;, unterstrich Tesch. Die Kultusministerkonferenz hat im März den Übergang von der beruflichen Bildung in die Hochschulen erleichtert. So wird Meistern, Absolventen von Fachschulen, Fachwirten und Inhabern gleich gestellter Abschlüsse in Zukunft der allgemeine Hochschulzugang eröffnet. Auch für die Gruppe der beruflich Qualifizierten ohne eine solche Aufstiegsfortbildung besteht die Möglichkeit des fachgebundenen Zugangs zur Hochschule. &amp;quot;Wir erhöhen damit die Durchlässigkeit des Bildungssystems, schaffen die Voraussetzungen für höhere Qualifizierung und ermöglichen dieser Personengruppe neue berufliche Chancen durch Bildung&amp;quot;, betonte der Präsident. &amp;quot;Bildung auf einen Blick zeigt deutlich auf, dass ein hoher Ausbildungsstand der Bevölkerung den besten Schutz vor Arbeitslosigkeit gewährt, zu höheren persönlichen Einkommen führt und die Voraussetzung für ein nachhaltiges Wachstum unserer Volkswirtschaft darstellt. Daran werden wir unsere Bildungspolitik ausrichten.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die jährlich erscheinende Veröffentlichung &amp;quot;Bildung auf einen Blick&amp;quot; vergleicht innerhalb der OECD-Mitgliedstaaten unterschiedliche Aspekte der Bildungssysteme, etwa Bildungsbeteiligung und Bildungserfolg, öffentliche und private Bildungsausgaben, Bildung und Beschäftigung sowie Lehr- und Lernbedingungen an Schulen. Die in der diesjährigen Ausgabe verwendeten Basisdaten der 30 OECD-Mitgliedstaaten und sechs Partnerländer stammen überwiegend aus den Jahren 2006 und 2007.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Zusammenfassung der Studie findet sich auf den Internetseiten des BMBF und der KMK www.bmbf.de und www.kmk.org&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gesamte Broschüre &amp;quot;Bildung auf einen Blick 2009&amp;quot; kann über den Buchhandel für 65 Euro (53 Euro im Abonnement) erworben werden sowie über www.wbv.de&lt;br /&gt;Email: service@wbv.de&lt;br /&gt;Tel. 0521/91101-11&lt;br /&gt;Fax 0521/91101-19&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F46-OECD-Studie-Bildung-auf-einen-Blick-zeigt-deutlich-mehr-Hochqualifizierte-in-Deutschland.html&amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F46-OECD-Studie-Bildung-auf-einen-Blick-zeigt-deutlich-mehr-Hochqualifizierte-in-Deutschland.html&amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 21:49:33 +0200</pubDate>
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    <title>Schulbereich &quot;kurzsichtige Personalpolitik&quot;</title>
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            <category>Bildungspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bildungs und Fernschulen Portal)</author>
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    &lt;h1&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) weist den Vorwurf der Links-Fraktion, die Landesregierung betreibe im Schulbereich &amp;quot;kurzsichtige Personalpolitik&amp;quot;, strikt zurück&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Erfurt, 17.07.2009, &amp;quot;Die Alterstruktur der Lehrer im Freistaat ist Folge der Teilzeitregelungen aus den 90-er Jahren. Diese haben verhindert, dass trotz des drastischen Schülerrückgangs keinem Lehrer mangels Bedarf gekündigt werden musste. Um dem dadurch gestiegenen Durchschnittsalter entgegenzuwirken, werden in den nächsten Jahren wieder verstärkt junge Lehrer eingestellt. Zum kommenden Schuljahr sind es 100 neue Lehrer in Grundschulen, Förderschulen, Regelschulen, Gymnasien und in berufsbildenden Schulen. In den nächsten Jahren soll die Zahl junger Lehrer, die neu in den Thüringer Schuldienst kommen, weiter steigen, so dass ab dem Schuljahr 2011/2012 bis zu 500 Absolventen eingestellt werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Durchschnittsalter Thüringer Lehrer liegt bei 49,5 Jahren. Gab es im Schuljahr 1991/1992 mehr als 407.000 Schüler an staatlichen Schulen, die von 32.900 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet wurden, so waren es im zu Ende gegangenen Schuljahr 2008/2009 nur noch 228.700. Derzeit arbeiten an den staatlichen Schulen im Freistaat insgesamt rund 21.700 Lehrerinnen und Lehrer. Dazu kommen 2.200 Erzieherinnen und Erzieher, 840 sonderpädagogische Fachkräfte und 680 Lehramtsanwärter, die das 2. Staatsexamen erwerben.&lt;/font&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F35-Schulbereich-kurzsichtige-Personalpolitik.html&amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F35-Schulbereich-kurzsichtige-Personalpolitik.html&amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 17 Jul 2009 21:37:03 +0200</pubDate>
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    <title>Einheitsschule bedeutet Abschaffung des Gymnasiums</title>
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            <category>Bildungspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Bildungs und Fernschulen Portal)</author>
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    &lt;strong&gt;Erfurt, 13.07.2009&lt;/strong&gt;, Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) weist darauf hin, dass das gemeinsame Lernen an den Regelschulen im Freistaat längst Realität ist: &amp;quot;Thüringen ist Bildungsland auf höchstem Niveau. Das zeigen die Erfolge bei PISA oder dem Bildungsmonitor ganz deutlich. Diese Studien haben auch festgestellt, dass in Thüringen soziale Herkunft und Bildungserfolg weitgehend entkoppelt sind. Das heißt: Die soziale Herkunft hat einen geringen Einfluss auf die erzielten Leistungen. Damit das so bleibt, setzen wir auch weiterhin auf unser gegeliedertes und erfolgreiches Schulsystem. Die von Die Linke und SPD propagierte Einheitsschule hingegen bedeutet die Abschaffung des Gymnasiums und dass Bildung künftig vom Geldbeutel abhängig sein wird. Das wollen weder Schüler, Eltern noch die CDU-Landesregierung. Wir bieten für jeden Schüler die richtige Schule. Kontinuität und Verlässlichkeit sind für den Bildungserfolg unserer Kinder immens wichtig. Daher wird es mit uns keine Experimente geben, die unter Rot-Rot in Berlin gescheitert sind.&amp;quot;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F30-Einheitsschule-bedeutet-Abschaffung-des-Gymnasiums.html&amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F30-Einheitsschule-bedeutet-Abschaffung-des-Gymnasiums.html&amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:06:25 +0200</pubDate>
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    <title>Einheitsschule bedeutet Abschaffung des Gymnasiums</title>
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    <author>nospam@example.com (Bildungs und Fernschulen Portal)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;Erfurt, 13.07.2009&lt;/strong&gt;, Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) weist darauf hin, dass das gemeinsame Lernen an den Regelschulen im Freistaat längst Realität ist: &amp;quot;Thüringen ist Bildungsland auf höchstem Niveau. Das zeigen die Erfolge bei PISA oder dem Bildungsmonitor ganz deutlich. Diese Studien haben auch festgestellt, dass in Thüringen soziale Herkunft und Bildungserfolg weitgehend entkoppelt sind. Das heißt: Die soziale Herkunft hat einen geringen Einfluss auf die erzielten Leistungen. Damit das so bleibt, setzen wir auch weiterhin auf unser gegeliedertes und erfolgreiches Schulsystem. Die von Die Linke und SPD propagierte Einheitsschule hingegen bedeutet die Abschaffung des Gymnasiums und dass Bildung künftig vom Geldbeutel abhängig sein wird. Das wollen weder Schüler, Eltern noch die CDU-Landesregierung. Wir bieten für jeden Schüler die richtige Schule. Kontinuität und Verlässlichkeit sind für den Bildungserfolg unserer Kinder immens wichtig. Daher wird es mit uns keine Experimente geben, die unter Rot-Rot in Berlin gescheitert sind.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F31-Einheitsschule-bedeutet-Abschaffung-des-Gymnasiums.html&amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F31-Einheitsschule-bedeutet-Abschaffung-des-Gymnasiums.html&amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:06:25 +0200</pubDate>
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    <title>Schavan und zu Guttenberg: &quot;Klares Signal für berufliche Bildung&quot;</title>
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    <author>nospam@example.com (Bildungs und Fernschulen Portal)</author>
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    &lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Neue Förderrichtlinie verbessert Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Berlin, 10.07.2009, Um auch kleinen und mittleren Betrieben die Möglichkeit zu einer qualitativ anspruchsvollen Aus- und Weiterbildung zu bieten, sind die ergänzenden Angebote der überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) nötig. Andernfalls könnten viele kleinere Unternehmen keine Ausbildungsplätze anbieten. In mehreren Jahrzehnten wurde daher mit Fördermitteln des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesbildungsministeriums ein bundesweites Netz von rund 800 ÜBS mit mehr als 90.000 Werkstattplätzen geschaffen, deren Qualifizierungsangebote die betriebliche Aus- und Weiterbildung nach Bedarf ergänzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag tritt nun eine &amp;amp;quot;Gemeinsame Richtlinie für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren der beiden Bundesministerien in Kraft. Die Richtlinie sorgt für mehr Rechtssicherheit und Transparenz für die Antragsteller. Sie bietet den ÜBS mehr Flexibilität in der Förderung und erweitert deren Handlungsspielräume.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der neuen Richtlinie setzt die Bundesregierung ein klares, zukunftsweisendes Zeichen für Investitionen in und für die berufliche Bildung. Gerade in schwierigen konjunkturellen Zeiten ist es besonders wichtig, in Aus- und Weiterbildung zu investieren und die Weichen für Wachstum und Fortschritt langfristig richtig zu stellen, sagten Bundesbildungsministerin Annette Schavan und Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Deshalb halten die Bildungseinrichtungen - davon bundesweit allein rund 550 nur im Handwerk - ein breites Spektrum an Lehr- und Lernangeboten bereit. Dieses reicht von der klassischen Unterstützung der Lehrlingsausbildung bis hin zum Bachelor-Abschluss in Zusammenarbeit mit Fachhochschulen. Darüber hinaus wird auch die Übernahme weiterer Aufgaben im Bereich der beruflichen Bildung, wie zum Beispiel von Berufsorientierungsmaßnahmen, die bereits seit 2008 sehr erfolgreich angeboten werden, rechtlich erleichtert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit dieses bundesweite Netz an Aus- und &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;/fernhochschulen-fernschulen.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Fernschulen Übersicht&quot;&gt;Weiterbildungsstätten&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; auf hohem Niveau gehalten werden kann, ist eine gute Infrastruktur sowie technische Ausstattung auf dem neuesten Stand erforderlich. Auf der Grundlage der gemeinsamen Richtlinien können deshalb die Berufsbildungsstätten Zuschüsse für solche Investitionen erhalten. Ein Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf Modernisierungen. Für das Jahr 2009 sind hierfür allein von Seiten des Bundes über 70 Millionen Euro vorgesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortgesetzt und auf einen längeren Zeitraum ausgeweitet wird auch die 2001 aufgelegte Förderung besonders innovativer ÜBS bei der Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren, die Qualifizierungsmaßnahmen für neueste technologische Anforderungen entwickeln und diese anderen Bildungsanbietern zur Verfügung stellen. Um diese wichtige Mittlerfunktion zu stärken, wurde die Förderung innovativer Qualifizierungskonzepte der Kompetenzzentren durch das BMBF zudem ausgeweitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wichtigsten materiellen Verbesserungen der Richtlinien sind dabei:&lt;br /&gt;&lt;/font&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Das Aufgabenspektrum der ÜBS wird erheblich ausgeweitet und eine flexiblere Finanzierung ermöglicht.&lt;/font&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Der Förderzeitraum für Kompetenzzentren wurde einheitlich auf vier Jahre angehoben.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;Das Bundesbildungsministerium weitet seine Förderung von Leitprojekten geeigneter Kompetenzzentren von zwei Jahren auf drei Jahre aus. In besonders begründeten Einzelfällen kann für die Anpassung der beruflichen Qualifikation an den technologischen Fortschritt ein weiteres zweijähriges Folgeprojekt gefördert werden.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;Der Leistungsumfang wird erheblich erweitert, da das Bundeswirtschaftsministerium nun auch Weiterbildungsstrukturen für die Industrie und den sonstigen Dienstleistungsbereich in den alten Bundesländern fördert.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Mit den neuen Richtlinien werden die Zuständigkeiten im Förderverfahren durch die jeweilige Behörde - Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) für das Bundesbildungsministerium und Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für das Bundeswirtschaftsministerium - eindeutig und transparent geregelt. Künftig hat der Antragsteller in der Regel nur noch einen Ansprechpartner. Die Zuständigkeit wird jeweils im Vorfeld der Beantragung geklärt, die Bewilligungsbehörden stehen hier mit Rat zur Verfügung unter: bibb.de und bafa.de.&lt;/font&gt; 
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F29-Schavan-und-zu-Guttenberg-Klares-Signal-fuer-berufliche-Bildung.html&amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.fernstudium-fernschulen.de%2Fbildung%2Farchives%2F29-Schavan-und-zu-Guttenberg-Klares-Signal-fuer-berufliche-Bildung.html&amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 12:16:52 +0200</pubDate>
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