Wirtschaftsministerium stellt klar: Hochschulzuschuss der IHK ist zulässigGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Schulbildung IHK-Vollversammlung wird in Sondersitzung erneut über Hochschulzuschuss beraten Heilbronn, 24.09.2010,
Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat in
einem Schreiben vom 15. September 2010 an die IHK Heilbronn-Franken
klargestellt, "dass der geplante Investitionszuschuss der IHK
Heilbronn-Franken für die Erweiterung der Hochschule Heilbronn nach
Auffassung des Wirtschaftsministeriums als eine nach § 1 Abs. 1
IHK-Gesetz zulässige Aufgabenwahrnehmung seitens der Kammer anzusehen
ist". Damit hat die IHK-Rechtsaufsicht ihre bereits am 23. Juli
getroffene Bewertung der rechtlichen Beurteilung des Zuschusses noch
einmal verdeutlicht. Ihr Kind will studieren? Was ist zu tun?Geschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Schulbildung Infoveranstaltung für Eltern im Dortmunder Rathaus rund um das Thema Studium Dortmund, 10.09.2009,
Welche Studienmöglichkeiten gibt es? Welche Voraussetzungen muss mein
Kind mitbringen? Und wie sieht es mit der Finanzierung aus? Am 8.
Oktober 2009 bietet eine kostenlose Informationsveranstaltung Eltern,
die ihre Kinder bei der Studienwahl unterstützen möchten, einen
Überblick über die Hochschullandschaft. Ab 17 Uhr informieren Vorträge,
Info-Foren und ein Film im Rathaus Dortmund über Wissenswertes rund um
das Studium. Die Anmeldung ist noch bis zum 24. September möglich. Erste Schuljahresstatistik liegt vorGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Schulbildung
Erste Schuljahresstatistik liegt vor - Hortbesuchsquote im Freistaat auf 73,9 Prozent gestiegen Kultusminister Müller: "Ganztagsangebote vielseitig und attraktiv"
Erfurt, 22.08.2009, Insgesamt 48.413 der 65.541 Grundschüler besuchen in Thüringen einen Hort. Das ergab die erste jetzt vorgelegte Statistik des Kultusministeriums zum Schuljahr 2009/2010. Damit stieg die Hortbesuchsquote an den 436 staatlichen Grundschulen im Freistaat erneut und liegt in diesem Schuljahr bei 73,9 Prozent. Das ist ein absoluter Spitzenwert und bedeutet einen Anstieg im Vergleich zum Schuljahr 2008/2009 um 0,5 Prozent. Vor fünf Jahren betrug die Besuchsquote mit 35.817 Hortkindern noch 57,6 Prozent, also 16,3 Prozent weniger als jetzt. Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) hebt in diesem Zusammenhang den hohen Stellenwert der Ganztagesangebote im Freistaat hervor: "Die Grundschulen im Freistaat sind bundesweit vorbildlich. Das hat der gerade erst erschienene Bildungsmonitor 2009 belegt. Thüringen ist das Bundesland mit den kleinsten Grundschulklassen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Ganztagesangebote in den Grundschulhorten, die wegen ihrer Attraktivität von immer mehr Kindern genutzt werden. Die Landesregierung wird alles daran setzen, diese Angebote vielseitig zu gestalten und weiter auszubauen. Dazu dienen die Erprobungsmodelle zur Weiterentwicklung der Grundschulen, die erfolgreich angelaufen sind." Zum Schuljahresanfang, sagte Minister Müller weiter, seien 111 Erzieherinnen vom Land neu eingestellt worden. Dazu kämen 54 Erzieherinnen, deren Arbeitsverträge von befristeten in unbefristete umgewandelt worden seien. Die Kommunen, die sich am Erprobungsmodell "Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule" beteiligten, erhielten vom Land pro Monat 900.000 Euro für die Hortbetreuung. Damit könne weiteres qualifiziertes Personal für die Grundschulhorte in einem Umfang von 250 Stellen eingestellt werden. Am Modellprojekt beteiligten sich derzeit insgesamt elf Landkreise, drei kreisfreie Städte und fünf Städte, die selbst Schulträger seien. Das seien mehr als die Hälfte der Landkreise und kreisfreien Städte im Freistaat. "Die vielfältigen Hortangebote an den Grundschulen sind personell abgesichert. Die Betreuung der Kinder erfolgt zudem auf einem qualitativ hohen Niveau", betonte Minister Müller. Insgesamt arbeiten an den Thüringer Grundschulhorten rund 1.700 Erzieherinnen und Erzieher. Das neue Schuljahr begann für insgesamt 242.149 Schülerinnen und Schüler in 13.696 Klassen an 1.027 Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft. Die Anzahl der Schüler ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent leicht zurückgegangen. Das ist vor allem auf den Schülerrückgang an den berufsbildenden Schulen (-7.479), den Gymnasien (-1.540) und an den Förderschulen (-1.245) zurückzuführen, während die Schülerzahlen an den Grund- und Regelschulen einen leichten Anstieg verzeichnen. Ursache für den Rückgang an den berufsbildenden Schulen und den Gymnasien ist noch immer der Geburtenknick vom Anfang der 1990-er Jahre. Der Schülerrückgang an den Förderschulen ist auf die verstärkten Anstrengungen des Freistaates bei der Integration von mehr Kindern in den gemeinsamen Unterricht an Grundschulen und Regelschulen zurückzuführen. Die Quote der Schüler, die dort integrativ beschult werden, liegt in diesem Schuljahr bei 23 Prozent, im letzten Schuljahr waren es noch knapp 17 Prozent und vor fünf Jahren 11 Prozent. Rund 1.200 Gastschüler an Gymnasien im FreistaatGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
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Kultusminister Müller: "Thüringer Weg zum Abitur ist eine Erfolgsgeschichte - Gymnasien stehen nicht zur Disposition"
Erfurt, 17.08.2009, Unter den rund 43.300 Thüringer Gymnasiasten werden auch in diesem Schuljahr wieder rund 1.200 Gastschüler aus anderen Bundesländern erwartet. "Besonders an den Landesgrenzen ist der Thüringer Weg zum Abitur ein echter Renner" , so Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU). Im vergangenen Schuljahr kamen insgesamt 1215 der 44.234 Gymnasiasten aus anderen Bundesländern. Mit 574 Gastschülern führte Hessen die Statistik an, gefolgt von Sachsen und Sachsen-Anhalt mit je 203 Gastschülern, Bayern mit 107 und Niedersachsen mit 43. "Die Attraktivität des Thüringer Gymnasiums hat sich in Grenznähe herumgesprochen", so Minister Müller. "Viele Eltern schicken ihre Kinder gern nach Thüringen, weil sie wissen, dass das Thüringer Abitur nicht nur schneller zu erlangen ist, sondern dass auch die Rahmenbedingungen stimmen. Daher steht das Gymnasium im Freistaat in seiner jetzigen Form für die Thüringer Landesregierung nicht zur Disposition. Eine Einheitsschule wie von der Opposition gefordert, lehnen wir ab." Der Thüringer Weg zum Abitur sei eine Erfolgsgeschichte, so Minister Müller weiter. Nach der Wende seien die Weichen richtig gestellt worden. Bei Beibehaltung der Schulzeit von 12 Jahren wurden mit viel Augenmaß und Geschick Lehrpläne erarbeitet, die die Schülerinnen und Schüler nicht überforderten, gleichzeitig aber die bundesweite Anerkennung des Abiturs garantierten. Dass dieser Thüringer Weg richtig sei, zeigten die jeweils 3. Plätze beim PISA-Ländervergleich und beim Bildungsmonitor 2008 des Institutes der Deutschen Wirtschaft eindrucksvoll. "Entscheidend für diese positive Entwicklung sind engagierte Lehrerinnen und Lehrer und ausgewogene, an bundesweiten Standards orientierte Lehrpläne. Vorrangiges Ziel ist es, Schüler zum selbständigen Lernen zu befähigen. Daran sind die Thüringer Lehrpläne nach dem Kompetenzmodell, die seit 1999 gelten, ausgerichtet. Die jetzt einsetzenden neuen Regelungen für die Klassenstufen 5 bis 10 - das neue Fach Mensch Natur Technik und die 2. Fremdsprache ab Klassenstufe 5 - werden das Gymnasium weiter voran bringen. umgesetzt. Die neue gymnasiale Oberstufe, die erstmals für die Schüler der Klassenstufe 11, gilt, stärkt darüber hinaus die Allgemeinbildung der Schülerinnen und Schüler", so Minister Müller abschließend. Hessens Lehrer modeln künftig mit ihren Schülern für mehr LernerfolgGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Schulbildung Hessens Lehrer modeln künftig mit ihren Schülern für mehr LernerfolgGemeinsam überlegten die Lehrerausbilder, wodurch die Wirtschaftsentwicklung beeinflusst wird. In der Analyse zeigte sich: das Niveau der Wirtschaft wird maßgeblich durch Wirtschaftswachstum gefördert. Lübeck, 23.07.2009, An Hessens Schulen werden die Lehrer ab dem nächsten Schuljahr mit ihren Schülern modeln. „Modeln“ steht für das Visualisieren von Gedanken und der Analyse von Zusammenhängen. Hessens Schüler erwerben damit die Schlüsselkompetenz Vernetztes Denken. Bevor die Schüler mit Hilfe einer Software Vernetztes Lernen trainieren, übten zuerst die Lehrer: auf der Sommertagung der IT-Beauftragten der Hessischen Studienseminare erhielten die Betreuer der Lehrerausbildung einen ersten Eindruck, wie sie mit Software-Unterstützung schnell und einfach komplexe Themen abbilden können. Innerhalb eines Workshops erstellten die Teilnehmer der Sommertagung ein kleines Modell mit wenigen Faktoren. Gemeinsam mit dem Moderator Kai Neumann von dem Lübecker Software-Unternehmen Consideo untersuchten die Lehrerausbilder, wie gut das menschliche Gehirn funktioniert und wo die Grenzen von Bauchintelligenz sind. Erstaunliches kam dabei heraus: dynamische Entwicklungen werden von den meisten Menschen nicht erkannt oder falsch eingeschätzt. So genannte Wirkungsschleifen gibt es in der Wirtschaft und im Alltag zuhauf. In „je mehr, desto“-Aussagen lassen sich diese darstellen. Gibt es mehrere davon, die sich auch wieder untereinander beeinflussen, wird es für die Bauchintelligenz schwierig. Die Übersicht fehlt, die entscheidenden Zusammenhänge werden oft übersehen oder fehlerhaft interpretiert. Abhilfe schafft hier eine Software, die aufeinander wirkende Einflüsse verdeutlicht. Mit dieser werden die Lehrerausbilder künftig die Zukunftskompetenz Vernetztes Denken lehren. Die bei der Tagung anwesenden IT-Beauftragten sind in den Studienseminaren des Landes Hessen für die mediale Ausbildung der Studienreferendare zuständig. Peter Kaul ist Ausbildungsleiter am Studienseminar für Berufliche Schulen Kassel: „Für die Referendare sind neue Ansätze zur Vermittlung der komplexen Vernetzung vieler Problemsituationen sehr willkommen. Für viele Kolleginnen und Kollegen gehört der Einsatz von Software zur Problemstrukturierung, wie beispielsweise Mind-Mapping-Programme, zur täglichen Arbeit. Hier passt es prima, mit dem CONSIDEO MODELER noch einen Schritt weiter zu gehen und auch die Wirkungsschleifen deutlich zu machen.“ Zahlreiche Schulen statteten im Anschluss der Tagung ihre Computer-Räume mit der Software aus. Weit über 100 Hessische Schüler können nach den Sommerferien mit dem MODELER loslegen. Für Bildungseinrichtungen sind die Education-Lizenzen des MODELERs kostenfrei. Hintergrund: Die Sommertagung der IT-Beauftragten der Studienseminare des Landes Hessen fand vom 06. - 07.07.09 in Frankfurt statt. Hier berieten die Betreuer der Lehrerausbildung über die mediale Ausbildung der Referendare. Über CONSIDEO GmbHDer Consideo MODELER ist die technologisch führende Software zur Visualisierung und Analyse von Zusammenhängen. Pressemeldung:Die Mittelschule - der Weg der Hauptschule in die ZukunftGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Schulbildung Die Mittelschule - der Weg der Hauptschule in die ZukunftKultusminister Dr. Ludwig Spaenle stellt im Bayerischen Kabinett sein Konzept zur Weiterentwicklung der Hauptschule zur Mittelschule vor - Mehr berufliche Orientierung und mittlerer Abschluss auf Niveau von Wirtschafts- und Realschule
"Es ist nicht mein Ziel, nur das ,Türschild` an den Hauptschulen zu verändern: Mit dem neuen Namen gehen neue inhaltliche Schwerpunkte einher. Er dokumentiert auch einen neuen Anspruch", stellte Minister Spaenle klar. Ansprechpartner Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Quelle:
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