Die IUBH - Internationale Hochschule startet FernstudienGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten Die IUBH - Internationale Hochschule startet mit zwei neuen Fernstudiengängen auf dem BildungsmarktDie Internationale Hochschule IUBH mit Sitz in Bad Honnef . Bonn bietet Studieninteressenten ab November 2011 die Möglichkeit, sich im Bereich Betriebswirtschaft und General Management per Fernstudium fortzubilden bzw. die eigene Karriere zu starten. Die beiden Studiengänge Bachelor of Arts in Betriebswirtschafslehre sowie Master of Arts im Bereich Management bereiten angehende Fach- und Führungskräfte auf Managementaufgaben in nationalen sowie internationalen Unternehmen vor. "Die IUBH - Internationale Hochschule startet Fernstudien" vollständig lesen Basic Engineering School die IngenieurausbildungGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten TU Ilmenau verbessert mit Basic Engineering School die IngenieurausbildungIlmenau, 29.06.2011,
Die Technische Universität Ilmenau führt im Herbst die
Basic Engineering School ein. Das innovative Lehrmodell wird den
Interessen der Studienanfänger in der Ingenieurausbildung stärker
gerecht, indem der Einstieg in die Grundlagenfächer des
Ingenieurstudiums in den ersten zwei Fachsemestern passgenauer gestalten
wird. "Basic Engineering School die Ingenieurausbildung" vollständig lesen Hochschule Bremen erhält ExzellenzpreisGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten Absolvent des Studiengangs Betriebswirtschaft/ Internationales Management der Hochschule Bremen erhält Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule Bremen, 26.11.2010,
Martin Rahn, Absolvent des Studiengangs
Betriebswirtschaft/ Internationales Management (BIM) der Hochschule
Bremen, wird heute (26.11.2010) in Straßburg mit dem Exzellenzpreis der
Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) ausgezeichnet. Die Auszeichnung
erhält er als einer der drei besten Absolventen der DFH in den
Wirtschaftswissenschaften für herausragende fachliche und
interkulturelle Kompetenz. Er ist einer von insgesamt acht Preisträgern
in den Disziplinen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften,
Naturwissenschaften und Informatik sowie In den Rechtswissenschaften,
Geistes- und Sozialwissenschaften und der Lehrerbildung. "Hochschule Bremen erhält Exzellenzpreis" vollständig lesen Wege an die Hochschule - ein Vergleich von sieben europäischen LändernGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten
Erfolgreich gestartet: Dualer Studiengang Betriebswirtschaft B.A. an der Hochschule BremenGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten Weitere nanhafte Unternehmen als Partner hinzugewonnen Bremen, 18.12.2009,
Pünktlich zu Weihnachten 2009 ist der Theorieteil des ersten Semesters
der ersten Studierenden dieses Studienganges bereits erfolgreich
beendet. Dozenten und Studierende sind begeistert voneinander, und die
erzielten Leistungen sehr gut. "Erfolgreich gestartet: Dualer Studiengang Betriebswirtschaft B.A. an der Hochschule Bremen" vollständig lesen TU Kaiserslautern unter den sechs SiegeruniversitätenGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten TU Kaiserslautern unter den sechs Siegeruniversitäten - Preisgeld von je einer Million EuroTU Kaiserslautern als einzige rheinland-pfälzische Hochschule in der Endrunde Kaiserslautern, 19.10.2009,
Die Sieger im Wettbewerb exzellente Lehre von Stifterverband und
Kultusministerkonferenz stehen fest. Eine internationale Jury hat nach
jeweils zweitägigen öffentlichen Anhörungen sechs Universitäten
ausgewählt. Studium beendet - und nun?Geschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten "Studium beendet - und nun? Erstellung eines Kompetenzprofils für den Übergang ins Arbeitsleben"Workshop im November / Wiederholung im Februar 2010 / Neue Online-Anmeldemöglichkeit
Bremen, 14.10.2009, Studierende der Hochschule Bremen, die innerhalb des nächsten Jahres ihr Studium abschließen, haben im November die Möglichkeit, den Workshop der Koordinierungsstelle für Weiterbildung mit dem Titel "Studium beendet - und nun? Erstellung eines Kompetenzprofils für den Übergang ins Arbeitsleben" zu belegen. Einige Plätze stehen auch Studierenden anderer Hochschulen zur Verfügung. Bereits junge Menschen haben im Verlauf ihres Lebens viele Kompetenzen erworben, die über das Fachwissen eines erfolgreich absolvierten Studiums hinausgehen. Die informell erworbenen Kompetenzen werden oft als selbstverständlich hingenommen, sie werden nirgends zertifiziert, dabei machen sie bis zu 80 % unserer Handlungskompetenzen aus. Diese zu identifizieren kann den Schritt ins Arbeitsleben, die damit verbundene Berufswahl und die individuellen Bewerbungsstrategien ganz wesentlich erleichtern. Zu dem Workshop werden Gäste vom Hochschulteam der Bremer Arbeitsagentur und der Hochschulinitiative BRIDGE eingeladen. Der 4-tägige Workshop findet am 06., 07., 13., 14. November 2009 (Freitag, Samstag) statt. Alternativ steht ein Workshop in den Semesterferien zur Auswahl: 15. bis 18. Februar 2010 (Montag bis Freitag). Informationen und Anmeldungen: Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Sabine Riemer, Telefon: +49(421)59054131 oder per Mail: sabine.riemer@hs-bremen.de. Ab sofort sind Anmeldungen auch online möglich: www.lll.hs-bremen.de Die erste offizielle Studienplatzbörse sind gestartetGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten Die erste offizielle Studienplatzbörse ist vor kurzem erfolgreich gestartetBerlin, 11.09.2009, Für Studierwillige, die
bisher noch keinen Studienplatz erhalten haben, ist es damit zum ersten
Mal möglich, alle noch freien Studienangebote der an der Online-Börse
beteiligten Hochschulen einzusehen. Das Bundesministerium für Bildung
und Forschung und die Hochschulrektorenkonferenz haben die Börse
gemeinsam auf den Weg gebracht. Wir laden Sie herzlich ein zu einem Europäischer Masterstudiengang Embedded Computing SystemsGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten Kaiserslautern, 10.09.2009, Die TU Kaiserslautern hat im Wettbewerb der europäischen Bildungsinstitutionen einen sehr respektablen Erfolg erzielt: ab sofort koordiniert sie durch den Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik den "Europäischen Masterstudiengang Embedded Computing Systems (EMECS)", für den sie in den kommenden fünf Jahren mit hohen Fördersummen aus Brüssel rechnen darf. Unter dem Stichwort "Erasmus Mundus" fördert die EU nach strengen Kriterien ausgewählte Studiengänge, die als Aushängeschilder der europäischen Universitätsausbildung junge Talente aus der ganzen Welt dazu bewegen, ein Studium in Europa aufzunehmen. Die Neuauflage des Programms in diesem Jahr war hart umkämpft. Von 324 Anträgen aus allen Wissenschaftsdisziplinen europäischer Universitäten erhielten letztlich 63 den begehrten Zuschlag. Die TU Kaiserslautern setzte sich dabei auch gegen starke nationale Konkurrenz durch. Unter den deutsch koordinierten Vorhaben, darunter erstmals auch von sogenannten Eliteuniversitäten, war der Antrag der TU Kaiserslautern als einziger erfolgreich. Die EU honoriert damit die hohe Sichtbarkeit des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik in den europäischen Exzellenznetzwerken ARTIST und HiPEAC sowie in zahlreichen nationalen und europäischen Forschungsprojekten zum Thema Eingebettete Systeme. Unter Eingebetteten Systemen versteht man Computersysteme, die im Unterschied zu den üblichen Desktop-Computern nicht direkt vom menschlichen Benutzer bedient werden, sondern die in eine bestimmte Anwendung, zum Beispiel das Fahrwerk eines Automobils, eingebettet sind und nur mit ihrer technischen Systemumgebung kommunizieren. Der zweijährige Masterstudiengang soll ab dem Wintersemester 2010 im Verbund mit der Norwegischen Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität in Trondheim und der University of Southampton in Großbritannien angeboten werden. Studierende wählen zwei der drei Universitäten aus und studieren dort jeweils für ein Jahr. Nach Abschluss erhalten sie einen "joint master's degree" der beteiligten Hochschulen. Schon lange sind alle drei Universitäten begehrte Studienadressen im Bereich der Informationstechnik. Für den gemeinsamen Masterstudiengang Embedded Computing Systems haben sie nun ihre Curricula so aufeinander abgestimmt, dass sie sich zu einem besonders vielfältigen und hochkarätigen Studienangebot ergänzen. Wer es geschafft hat, einen Studienplatz in EMECS zu bekommen, erhält ein Stipendium von 1.000 Euro im Monat sowie großzügige Reisemittel. Auch die hohen Studiengebühren für das Studium in England werden komplett von der EU übernommen. Spannende Einblicke in Naturwissenschaften und TechnikGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten Spannende Einblicke in Naturwissenschaften und Technik beim GirlsProject am 21. Juli 2009 an der Technischen Fachhochschule Wildau Biotechnologie und Gentechnik, Lasertechnik und regenerative Energiegewinnung hautnah für Schülerinnen ab der 10. KlasseWildau, 17.07.2009, Am 21. Juli 2009 werden Brandenburger Schülerinnen ab der 10. Klasse an der Technischen Fachhochschule Wildau einen Tag lang Studierende auf Probe sein. Im Rahmen des »GirlsProject 2009« der Landesinitiative »Schule und Hochschule auf dem Weg zu Naturwissenschaft und Technik« (BrISaNT) werden sie von 10.00 bis 16.00 Uhr Vorträge hören, Labore kennenlernen und selbst experimentieren. Ziel ist es, Mädchen und junge Frauen für die so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu interessieren und möglichst frühzeitig für ein naturwissenschaftliches oder ingenieurtechnisches Studium zu gewinnen.Im Lehr- und Forschungsschwerpunkt Biosystemtechnik/Bioinformatik erhalten sie am Beispiel eines Glucosesensors und eines DNA-Chips zur Untersuchung genetisch bedingter Erkrankungen erste Einblicke in die moderne Bioanalytik mittels biohybrider Systeme. Und sie erfahren, welche Berufschancen sich mit einer biotechnologischen Ausbildung in den Ländern Berlin und Brandenburg ergeben. Klein, kleiner am kleinsten. Lichtmikroskope besitzen aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften nur eine begrenzte Auflösung. Elektronenmikroskope machen dort weiter, wo die normale Lichtmikroskopie aufhört. Eine besonders anschauliche Art der der Elektronenmikroskopie bietet das Rasterelektronenmikroskop (REM). Hier können sonst unsichtbare Strukturen in atemberaubenden 3D-Bildern dargestellt werden. Im REM-Labor erfahren die Schülerinnen mehr über diese Technik und dürfen auch selbst gewählte Objekte im Mikroskop betrachten. Im Mikrosystemtechniklabor wird gezeigt, wie sich kleine und kleinste Biosensoren und Biochips für die moderne Bioanalytik herstellen lassen. Dabei steht auch ein Besuch im Reinraum auf dem Programm. Dass sich die Lasertechnologie nicht nur für das Brennen von CD und DVD oder für Lichteffekte in der Disko einsetzen lässt, wird im Laserlabor des Studien- und Forschungsschwerpunktes Physikalische Technik gezeigt. Zudem erhalten die Schülerinnen im Labor für Regenerative Energietechnik eine Vision von der zukünftigen Energiegewinnung ohne fossile Brennstoffe. Im Mittelpunkt stehen Solarthermie, Photovoltaik und die Brennstoffzellentechnik.
(Seite 1 von 2, insgesamt 14 Einträge)
» nächste Seite
|
Aktuelle Einträge
Kategorien |
SucheBlog abonnierenSprachauswahlTop Exits |
© Fernstudium und Fernschulen Vergleich