Geschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Arbeit und Beruf
Sonntag, 27. März 2011
Wiedereinstieg mit der TÜV SÜD Akademie
München, 25.03.2011,
Fachkräftemangel und demografischer Wandel: Das ist eine
Chance für erfahrene Arbeitnehmer, denn deren Chancen im Berufsleben
steigen - selbst nach einer Beschäftigungspause. Die TÜV SÜD Akademie
hat mit dem dreimonatigen "Qualifizierungsprogramm 50Plus" dieses
Potenzial erkannt und macht die Arbeitnehmer fit fürs Durchstarten auf
dem Arbeitsmarkt. Der Lehrgang startet München am 30. Mai in München und
wird bei Bedarf auch an anderen Orten durchgeführt.
Immer mehr Unternehmen entdecken derzeit wieder, welches Potenzial
ältere Arbeitnehmer mitbringen. "Auslöser für das Umdenken ist der
zunehmende Fachkräftemangel - das ist eine Chance für ältere Fachkräfte,
die nach langen Berufsjahren arbeitslos geworden sind", sagt Sigrun
Huber, Projektleiterin bei der TÜV SÜD Akademie. Das breit gefächerte
"Qualifizierungsprogramm 50Plus" hilft den Teilnehmern ganz konkret
dabei, sich auf die aktuellen Anforderungen an einem neuen Arbeitsplatz
einzustellen. Zielgruppe sind Fachkräfte ab 50 mit mittlerem oder
höherem Bildungsabschluss, von Technikern über Handwerksmeister oder
Kaufleuten bis hin zu Hochschulabsolventen. "Die Kursinhalte sind
zertifiziert nach den Vorgaben der Arbeitsagentur (AZWV) und auf die
Erfahrungen der einzelnen Teilnehmer abgestimmt", merkt Sigrun Huber an.
Der Unterricht dauert insgesamt ein Vierteljahr. Auf dem Stundenplan
stehen BWL-Grundlagen, Marketing & Vertrieb, Recht und Arbeit. Die
Teilnehmer frischen ihre MS-Office-Kenntnisse auf und erlernen Arbeits-
und Organisationstechniken wie Projekt- und Qualitätsmanagement. Sigrun
Huber: "Im Rahmen des Lehrgangs werden auch die Abschlüsse zum
Projektmanager TÜV und zur Qualitätsmanagement-Fachkraft absolviert."
Viel Raum gibt der Lehrgangsplan so genannten weichen Themen wie
Motivation, Konfliktbewältigung, Work-Life-Balance oder interkulturelle
Kommunikation. Stichwort Kommunikation: Klar, dass auch Business English
auf dem Programm steht. "Zentrale Themen sind zudem Selbstmarketing und
Bewerbungsstrategien - schließlich lautet das Ziel, schnellstmöglich
eine neue Anstellung zu finden", so Sigrun Huber. Der Unterricht findet
jeweils Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr statt. Los geht's am 30. Mai
in München, Lehrgangsdauer bis 26. August.
Erfüllen die Teilnehmer die persönlichen Voraussetzungen, erhalten sie
für das Qualifizierungsprogramm von der Agentur für Arbeit oder im
Jobcenter einen Bildungsgutschein.
Weitere Informationen zum Kurs und Anmeldung bei Sigrun Huber, Tel. Tel. +49 (89) 5791-3904, sigrun.huber@tuev-sued.de, www.tuev-sued.de/akademie
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Dienstag, 7. Dezember 2010
Heißer November im IT-Projektmarkt: IT-Freiberufler gefragt wie seit langem nicht mehr
November einer der nachfragestärksten Monate in der Geschichte der IT-Projektbörse GULP
München, 07.12.2010,
Im November kletterte die Nachfrage nach selbstständigen
IT-Spezialisten auf einen Höchstwert. Das zeigt der
IT-Projektmarktindex der IT-Projektbörse GULP. Der Index misst seit 1998
kontinuierlich die über www.gulp.de
an IT-Freelancer zugestellten Projektangebote. Er ist damit ein idealer
Gradmesser für die Angebots- und Nachfragesituation am IT-Projektmarkt.
Genau in 13.219 Projektangebote wurden im November IT-Selbstständige
gesucht. Das sind sechs Prozent mehr Anfragen als im Vormonat und 32
Prozent mehr als im November 2009. Damit ist der November nicht nur der
bislang beste Monat des Jahres 2010, sondern er knackte seit langem
endlich wieder die 13.000er-Marke. Den letzten Sprung über die
13.000er-Grenze konnte die IT-Projektbörse im August 2008 verzeichnen.
Davor gab es in der vierzehnjährigen Geschichte von GULP nur sechs
weitere Monate, bei denen die Anzahl Projektanfragen jenseits der 13.000
lag.
"Heißer November im IT-Projektmarkt" vollständig lesen
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Freitag, 3. Dezember 2010
WBS TRAINING AG informiert auf der Berliner Messe „Marktplatz Bildung“ am 09.12.2010
Berlin, 03.12.2010,
Arbeit und Beruf sind heute mit einer Vielzahl an
individuellen Entwicklungsmöglichkeiten verbunden. Insbesondere ein
Jobwechsel bringt häufig neue Herausforderungen und
Qualifizierungserfordernisse mit sich. Die individuellen Möglichkeiten
der Weiterbildung und Umschulung sind vielfältig. Die drei Berliner
Niederlassungen des erfahrenen Weiterbildungsanbieter WBS sind daher
auch in diesem Jahr mit einem Stand auf der Berliner Bildungsmesse
vertreten. Ihr Anliegen ist es, Orientierung bei den
Bildungsinteressierten zu schaffen und in persönlichen Gesprächen
ausführlich zu aktuellen Anforderungen des regionalen Arbeitsmarktes,
Weiterbildungsmöglichkeiten und Jobaussichten zu informieren.
Das Weiterbildungs- und Umschulungsangebot der WBS TRAINING AG ist
thematisch vielfältig und umfasst unter anderem die Bereiche SAP®, EDV
und IT, CAD (Computer Aided Design), Automatisierungstechnik,
kaufmännische, soziale und pflegerische Berufe, Sprachen, Lager und
Logistik sowie Sicherheit und Objektschutz. „Mit unserem umfangreichen
Schulungsangebot in Berlin vermitteln wir für den Arbeitsmarkt relevante
Kenntnisse. So unterstützen wir unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer
bei dem Ziel, ihre Qualifikationen auf den neuesten Stand zu bringen und
ihre beruflichen Chancen optimal zu nutzen.“, so Standortleiterin Petra
Plato.
Die modularisierten Qualifizierungen der WBS TRAINING AG sind nach AZWV
zertifiziert und können mit einem Bildungsgutschein durch die
Bundesagentur für Arbeit, Job Center und ARGEn gefördert werden. „Für
Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen entfallen mit
einem Bildungsgutschein die kompletten Lehrgangskosten. Auch die
Fahrtkosten werden mittels einer Entfernungspauschale erstattet.“,
erklärt Petra Plato. Interessierte finden die freundlichen und
kompetenten Teams der Berliner Standorte an beiden Messetagen von 10 -
18 Uhr am Stand 91, in der dritten Etage. Der Eintritt zur Messe ist
frei.
Adresse Messe „Marktplatz Bildung“
An der Urania 17
10787 Berlin
Weitere Informationen:
Berlin Nord Fon: 030 4985759-0
Berlin Mitte Fon: 030 420178-45
Berlin Süd Fon: 030 831080-00 www.wbstraining.de/berlin
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Montag, 22. November 2010
9. Dezember, Existenzgründungsberatungstag im Rathaus Crailsheim
(PresseBox) Heilbronn, 22.11.2010,
Die IHK-Geschäftsstelle Schwäbisch Hall bietet am 9.
Dezember von 10 bis 15 Uhr einen Sprechtag für Existenzgründer/innen im
Rathaus in Crailsheim an.
Bei der Beratung erörtert der Existenzgründungsberater der IHK
Heilbronn-Franken das Gründungskonzept und zeigt die weitere
Vorgehensweise in der Selbständigkeit auf. Es wird auf die individuellen
Fragen und Probleme der Interessenten gezielt eingegangen.
Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines kostenfreien und
persönlichen Beratungsgesprächs an die IHK-Geschäftsstelle in Schwäbisch
Hall.
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Donnerstag, 21. Oktober 2010
Nürnberg, 21.10.2010,
Outsourcing der IT ist unter deutschen Unternehmen
populärer denn je. Schon vor fünf Jahren haben nach Angaben der EU über
drei Viertel der Betriebe in Deutschland mit 50 oder mehr Mitarbeitern
IT-Aufgaben an spezialisierte Dienstleister als Auftrag vergeben. Doch
wie steht es um die Zuverlässigkeit externer Partner, wenn der Notfall
eintritt?
Es ist Freitagmorgen, 7.30 Uhr. Gerade ist der 43-jährige IT-Spezialist
Thomas Maier, verheiratet und Vater von zwei Söhnen, unterwegs zu einem
Kundenschulungstermin, als ihn eine Notfall-Meldung aus der
HELPBYCOM-Zentrale erreicht. Maier ist Außendienstmitarbeiter des
technischen Supportdienstleisters mit Zentrale in Nürnberg. Er betreut
in Süddeutschland die IT-Abteilungen von Mittelstands- und Großkunden,
darunter global Player. Maier verliert keine Zeit und kontaktiert den
Kunden umgehend. "Die Sache ist sehr ernst. Wenn wir die Software nicht
zum Laufen bekommen, können wir die Gehälter tausender Angestellter
nicht rechtzeitig überweisen", erfährt er vom Kunden, ein bekannter
Automobilhersteller. Kaum auszumalen, was für ein Imageschaden das für
den Konzern als renommierten Arbeitgeber bedeuten würde. Es kommt nun
ganz auf ihn an. Trotz der Brisanz bleibt der gebürtige Regensburger
ruhig und besonnen. Maier ist ein Vollprofi und schon über 18 Jahre im
E-Banking-Geschäft tätig. Seit 2007 betreut er bei HELPBYCOM die
Internetbanking-Kunden einer großen deutschen Bank. Der Automobilkonzern
ist ein solcher Großkunde.
Eine knappe Stunde später trifft Thomas Maier in der Firmenzentrale
seines Kunden ein. Dann geht alles ganz schnell. In wenigen Minuten ist
Maier genau dort, wo der Kunde den Fehler zunächst vermutet und wo sonst
nur eine erlesene Auswahl von IT-Spezialisten des Automobilherstellers
Zugang hat: im Herzen des Rechenzentrums. Wenn jetzt ein Hardwareschaden
am Server vorliegt, könnte das die Problemlösung und damit die
Überweisung der Gehälter tausender Angestellter ernsthaft verzögern.
Doch an der Hardware liegt es nicht. Alle Systeme arbeiten fehlerfrei.
Die Nervosität beim Kunden steigt. Maier beruhigt. "Wir finden den
Fehler." Tatsächlich versteht Thomas Maier seinen Job auch ein Stück
weit als Psychologe. "Es kommt darauf an, dem Kunden immer das sichere
Gefühl zu geben, dass man sein Problem schnell und kompetent löst. Auch
bei schwerwiegenden Problemen darf man sich niemals aus der Ruhe bringen
lassen", attestiert Maier so, als würde er eine lebensgefährliche
Operation am offenen Herzen durchführen.
Den Verdacht, es könne sich um ein Softwareproblem handeln, entkräftet
Maier schnell nach einer Überprüfung der Programminstallation. Außerdem
sind alle für den Verbindungsaufbau zum Sicherheitsserver der Bank
notwendigen Daten korrekt eingetragen und gültig. "Dieser Störfall
gehört nicht unbedingt zur Norm", räumt Thomas Maier ein. Doch als
IT-Spezialist weiß er aus Erfahrung, dass der Faktor Mensch bei der
Fehlersuche immer zu berücksichtigen ist. Und tatsächlich führt Maiers
Verdacht, dass ein neu eingespieltes Firewall-Update die Kommunikation
zum Bankserver über Nacht irrtümlich blockiert hat, zur Lösung. Damit
hatte an diesem Tag wirklich niemand gerechnet. Dementsprechend groß ist
die Erleichterung, dass der Fehler durch eine sofortige Rekonfiguration
der Firewall umgehend behoben werden kann. Keine 30 Minuten später sind
alle Überweisungen online angewiesen und Maier sitzt wieder in seinem
Dienstwagen. Die eigentlich für heute geplante Kundenschulung ist schon
abgesagt und das ist auch gut so. Immerhin wartet schon der nächste
Kunde auf den IT-Notarzt.
"Wenn der IT-Notarzt kommt" vollständig lesen
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Dienstag, 12. Oktober 2010
iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz begrüßt Statement des BDA-Präsidenten Dr. Hundt
Münster, 12.10.2010,
"Damit bestätigt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt
die Notwendigkeit einer zügigen Realisierung eines Mindestlohns für die
Zeitarbeitsbranche", begrüßte RA Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des
Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), das
Statement des Arbeitgeberpräsidenten auf der Bundespressekonferenz zum
Thema "Tarifpolitik für den Jobmotor Zeitarbeit". Hundt betonte darin,
jetzt gehe es darum, flächendeckend geltenden tariflichen Mindestlöhne
auch auf jene Zeitarbeitnehmer ausländischer Anbieter zu erstrecken, die
ab dem 1. Mai kommenden Jahres mit Einführung der
Arbeitnehmerfreizügigkeit aus Mittel- und Osteuropa auf den deutschen
Markt kommen. Auch zur tarifvertraglichen Regelung in der Stahlindustrie
äußerte sich der Arbeitgeberpräsident und betonte, dabei handele es
sich nicht um equal pay, sondern um eine abgesenkte Vergütung, die ein
Stammarbeitnehmer für die gleiche Tätigkeit während der Einarbeitung
erhalten würde. "Für solche Regelungen ist eigentlich eine dreiseitige
Vereinbarung nötig", bestätigte Stolz Hundts Zweifel an der
Rechtmäßigkeit der Vereinbarung. "Wir als Arbeitgeberverband sind bereit
und in der Lage, auch in Zukunft für eine sachgerechte
Weiterentwicklung unserer Branchen-Tarifverträge mit den
Einzelgewerkschaften beim DGB Sorge zu tragen", appellierte der
iGZ-Hauptgeschäftsführer, Regelungen gemeinsam zu erarbeiten und nannte
als Beispiele hierfür unter anderem die dreiseitigen
Besserstellungsvereinbarungen in einzelnen Einsatzbranchen,
Tarifeinhaltungs-Beschwerdestellen und Lohnangleichungsklauseln.
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Arbeit und Beruf
Montag, 11. Oktober 2010
Angebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover
Hannover, 11.10.2010,
Trotz vieler neuer Medien ist und bleibt das Telefon ein
zentrales Kommunikationsmittel. Häufig entsteht durch das Telefon der
erste Kontakt zum Kunden. Um seine Kommunikationsziele besser erreichen
können, kommt es darauf an, die fehlenden optischen Eindrücke
auszugleichen. Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf bietet im
November ein viertägiges Seminar mit dem Titel "Effektiv telefonieren"
an. Es richtet sich an alle, die das Telefon als zentrales
Kommunikationsmittel erfolgreich nutzen möchten. Neben der verbindlichen
Sprache wird auch auf die Situation mit schwierigen Telefonpartnern und
auf Mahngespräche eingegangen.
"Telefontraining "Effektiv telefonieren"" vollständig lesen
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Arbeit und Beruf
Montag, 13. September 2010
IT-Einstiegsgehälter je Branche im Vergleich zum jeweiligen Branchendurchschnitt
Stuttgart, 13.09.2010,
Stuttgart, 13.09.2010 – Die Hälfte der
Hochschulabsolventen in IT- Funktionen verdienen jährlich 40.000 Euro
brutto. Nur Akademiker in Forschung und Entwicklung starten mit einem
höheren Einkommen. Nur wenig Einfluss auf die IT-Gehälter hat die Art
des Abschlusses. Vielmehr richten sich die Vergütungen nach der
Unternehmensgröße. Das ergab die Detailanalyse der alma mater
Gehaltsstudie 2010, an der fast 1.000 Unternehmen teilnahmen.
EDV-Branche vergütet unterdurchschnittlich, Versorgungsunternehmen am besten
Obwohl im Jahresvergleich die durchschnittlichen Einstiegsgehälter in
Versorgungsunternehmen sanken, entlohnen Zulieferer von Öl, Gas, Wasser
und Strom akademische Berufseinsteiger durchschnittlich mit 41.722 €. An
zweiter Stelle liegen die IT-Gehälter bei Unternehmen aus der
Finanzbranche. Die Vergütungen für IT-Positionen in der EDV-Branche
liegen überraschenderweise mit 38.700 € unter dem allgemeinen
Durchschnittsgehalt von 39.339 €. Am niedrigsten sind die IT-Gehälter in
der Medien-Branche (35.330 €), in der Zeitarbeitsbranche (37.000 €) und
im Handel (37.385 €).
Bachelor und Master holen auf
In den ersten Jahren verdient die Hälfte der Bachelor-Absolventen in
IT-Funktionen zwischen 35.000 € und 40.000 €. Durchschnittlich sind das
38.000 €. Berufseinsteiger mit Master oder Diplom im gleichen
Funktionsbereich erhalten jeweils lediglich 2.000 € brutto mehr im Jahr.
Überraschenderweise hat also nicht nur der Bachelor hinsichtlich der
Einstiegsgehälter im IT-Bereich aufgeholt, sondern auch der Master.
Absolventen mit Master und Diplom verdienen zudem statistisch gesehen
gleich viel: 50 Prozent der Absolventen erhalten zwischen 36.000 € und
42.000 €. Das Durchschnittsgehalt beider Abschlüsse beträgt 40.000 €.
Knapp 30 Prozent höhere Bruttogehälter in Konzernen
Je höher die Anzahl der Mitarbeiter, desto höher das Einkommen. Dies
gilt auch für die Gehälter von Berufseinsteigern in IT-Funktionen.
Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern bezahlen gut 32.141 €
brutto im Jahr, was eine Abweichung von - 17,5 Prozent zum allgemeinen
Mittelwert bedeutet. Als überdurchschnittlich sind die Einstiegsgehälter
im Gegensatz zu anderen Funktionen schon bei einer Mitarbeiterzahl von
100-999 zu werten (+ 2,38 Prozent ). In Unternehmen mit mehr als 5.000
Mitarbeitern verdienen Hochschulabsolventen in IT-Positionen sogar
41.965 €. Das ist nicht nur ein Gehaltsunterschied von 7,72 Prozent im
Vergleich zum Mittelwert, sondern auch einer von gut 30 Prozent im
Vergleich zu Kleinstunternehmen.
Über alma mater GmbH
alma mater ist die
Personalvermittlung und Karriereberatung für akademische
Nachwuchskräfte. Zu den Bewerberkunden zählen Studenten, Absolventen mit
oder ohne Berufserfahrung sowie Young Professionals. Im Auftrag
renommierter Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet vermittelt alma
mater Praktika, Studentenjobs und anspruchsvolle Festanstellungen.
Firmenkunden unterstützt alma mater zuverlässig bei der schnellen und
zeitsparenden Besetzung offener Nachwuchspositionen. Neben
Internetstellenanzeigen bietet alma mater erfolgversprechende und
kostengünstige Personalvermittlungsleistungen an.
"IT-Fachkräfte: Überdurchschnittliche Einstiegsgehälter in fast allen Branchen" vollständig lesen
Geschrieben von raphael in
Arbeit und Beruf
Dienstag, 17. August 2010
In Deutschland bezeichnet die Berufsbezeichnung „Psychologe“ Menschen, die einen Studienabschluss im Bereich „Psychologie“ vorweisen können. Das Studium endete vor kurzem noch mit dem Abschluss eines Diploms und wurde von der DGPs (Deutsche Gesellschaft für Psychologie) in Zusammenarbeit mit der die Kultusministerkonferenz (KMK) überwacht. Durch diese Maßnahmen sollte die Standardisierung und qualitative Sicherung der Absolventen sicher gestellt werden.
Die Inhalte der neuen Studiengänge, die bereits nach dem Bologna-Verfahren abgewickelt werden, und mit Bachelor bzw. Master abschließen, erhalten derzeit lediglich Empfehlungen seitens der DGPs. Grundsätzlich kritisiert die DGPs am neuen Ausbildungsweg vor allem die Möglichkeit das Studium bereits nach drei Jahren mit dem „Bachelor“ zu beenden und bezeichnet die Dauer des Studiums als „deutlich zu kurz“.
Doch obwohl man über Dauer und Qualität der Ausbildung sehr lange diskutieren kann, steht für die meisten Studenten neben dieser grundsätzlichen Thematik auch der spätere Nutzen der Ausbildung zur Diskussion. Denn die Anzahl der Psychologie-Studenten ist seit Jahren im Ansteigen begriffen und die Zahl der Absolventen, die das Studium auch tatsächlich erfolgreich abschließen, ist in den vergangenen Jahren von 2.292 (1993) bis zu 3.887 (2008) gestiegen. Die Frage, ob Deutschland eine dermaßen große Zahl von Psychologen tatsächlich auch benötigt und ob die Ausbildung auch beruflich interessante Perspektiven eröffnet, ist also legitim.
Im folgenden daher ein kurzer Überblick über potentielle Berufsfelder für angehende Psychologen:
- Psychotherapie: Dieses Teilgebiet der Psychologie ist wohl in der Öffentlichkeit am bekanntesten und umfasst sämtliche Formen psychologischer Verfahren, die ohne den Einsatz medikamentöser Mittel auskommen. Achtung (!): Psychiater werden oft mit Psychotherapeuten gleichgesetzt, sind aber nur entfernt mit diesem Beruf verbunden. Psychiater haben eine medizinische (keine psychologische) Ausbildung und dürfen – im Unterschied zu Psychotherapeuten – Medikamente verschreiben! Für die meisten anerkannten psychotherapeutischen Verfahren ist eine mehrjährige Ausbildung nach dem eigentlichen Studium notwendig.
- Klinische Psychologie: Dieses wichtige Teilgebiet der Psychologie befasst sich mit psychischen Störungen bzw. den psychischen Aspekten bei körperlichen Beschwerden.
- Arbeits - und Organisationspsychologie: Arbeits - und Organisationspsychologen beschäftigen sich mit Fragen rund um Arbeiternehmern und Arbeitsplatz. Häufig versuchen sie die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen und Fehler, die z. B. Durch Lärm, schlechte Beleuchtung, Mobbing, oder Stress entstehen können, zu verringern.
- Psychologische Dienste von Behörden: Sehr bekannt sind Verkehrspsychologen, die (z. B. Im Rahmen einer MPU die Fahrtüchtigkeit der Probanden testen. Neben dieses sehr speziellen Tätigkeit gibt es aber in Bund, Ländern und Gemeinden viele andere Aufgabengebiete.
- Psychologische Beratungsstellen (vor allem in öffentlichen oder geförderten Einrichtungen)
- Forensische und Rechtspsychologie: Auch dieses Gebiet ist sehr umfassend. Es kann von sehr spezifischen Anforderungen (z. B. Verhandlung bei Geiselnahmen) bis hin zur Einsatzplanung oder die Nachbetreuung von Polizeibeamten nach schwierigen Situationen gehen.
- Krankenhäuser, Sanatorien, Rehabilitationseinrichtungen: Psychologen können entweder für das Personal selbst aktiv werden (Stressbewältigung, Burnout...) oder für die seelische Betreuung der Kranken sorgen. Z. B. Beratung und Behandlung nach Krebs oder Herzinfarkt im Zuge der Reha-Massnahmen.
- Universitäten, Lehr- und Forschungseinrichtungen: Auch eine akademische Karriere ist nach einem abgeschlossenen Studium selbstverständlich möglich.
- Schulen und andere pädagogische Einrichtungen: Auch aus dem modernen Unterricht ist die Psychologie heute nicht mehr wegzudenken.
- Werbung, Markt- und Meinungsforschung: Sowohl Werbung als auch die Marktfoschung kommen heute kaum noch ohne Psychologen aus. Und obwohl dieses Berufsbild in der Öffentlichkeit wahrscheinlich weniger bekannt ist, bietet dieses Segment sehr interessante und auch gut bezahlte Arbeitsmöglichkeiten für Psychologen.
- Sportpsychologie: Sportpsychologen versuchen Profi- und Spitzensportler zu Höchstleistungen zu motivieren.
- Politische Psychologie: Friedens- und Konfliktforschung oder Politikberatung sind mögliche Arbeitsfelder von Politischen Psychologen.
- Neue Aufgabengebiete: Viele Psychologen arbeiten heute auch auf anderen Gebieten, in denen das auf der Universität erworbene Wissen zwar die nicht notwendig, aber hilfreich ist. (Coaching, Meditationslehrer , …)
Diese kurze Aufstellung zeigt, dass es im Bereich der Psychologie deutlich mehr Arbeitsmöglichkeiten gibt, als in der öffentlichen Diskussion wahrgenommen werden. Denn abseits der allgemein bekannten Psychotherapie gibt es eine Reihe weitere, attraktiver Möglichkeiten, die weniger im Blickpunkt des allgemeinen Interesses stehen. (Werbeagenturen, Krankenhäuser, Sportpsychologen...) Studienanfänger sollten sich vor einer Entscheidung für ein Psychologie-Studium daher auch mit diesen weniger bekannten Aspekten des Berufsbildes vertraut machen. Die Webseiten der DGPs und die Seiten der einzelnen Universitäten bieten dabei wesentliche Informationsquellen.
Weiterführende Informationen: Webseite der DGPs (Deutsche Gesellschaft für Psychologie)
"Psychologiestudium und was nun?" vollständig lesen
Geschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Arbeit und Beruf
Freitag, 2. Juli 2010
Südhessische Unternehmen exportieren wieder mehr/
IHK Darmstadt stellt wichtige Dokumente aus
Darmstadt, 02.07.2010,
"Das erste Halbjahr endet erfreulich", sagt
Außenwirtschaftsexperte Axel Scheer von der Industrie- und Handelskammer
(IHK) Darmstadt. Der Außenhandel mit Drittländern, das heißt über die
Grenzen der Europäischen Union hinaus, entwickelt sich in der Region
Darmstadt Rhein Main Neckar sehr dynamisch. Gegenüber dem ersten
Halbjahr 2009 steht die Region mit rund zwölf Prozent im Plus. Die Zahl
der Exporte hat bereits wieder das Niveau des Boomjahres 2008 erreicht.
"Im Juni haben die südhessischen Unternehmen sogar deutlich mehr Waren
ausgeführt als 2008", sagt Scheer.
"Außenhandel weiter im Höhenflug" vollständig lesen
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