Echte Alternative zum HochschulstudiumGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Weiterbildung Gute berufliche Aufstiegsmöglichkeiten für den Betriebswirt/in (IHK)Bonn, 27.08.2009, Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum IHK-Lehrgang Betriebswirt aus. Sie findet am Mittwoch, 16. September, 18 Uhr, im IHK-Bildungszentrum, Kautexstraße 53, 53229 Bonn-Holzlar, statt. "Der Betriebswirt/in (IHK) zählt zu unseren Rennern im Weiterbildungsprogramm und ist eine echte Alternative zum Hochschulstudium", sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft.Ziel des Lehrganges ist es, den Teilnehmern über die bereits vorhandenen fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnisse hinaus Qualifikationen zu vermitteln, die sie befähigen, die betriebswirtschaftlichen Ziele des Unternehmens zu bestimmen und zu verwirklichen. Sie sollen danach eigenverantwortlich Führungs- und Managementaufgaben erfüllen. "Umfragen bestätigen den Berufserfolg der Absolventen", so Brandenburg: "Der Abschluss ist die höchste Qualifikationsebene, die im Rahmen der öffentlichrechtlichen Prüfungen vor einer IHK nachgewiesen werden kann." Das "IHK" stehe dabei für Praxisnähe und betriebliche Erfahrung. Der Lehrgang richtet sich an Personen mit einem erfolgreichen Abschluss als Fachwirt/in bzw. Fachkaufmann/frau und schließt mit einer Prüfung vor der IHK Bonn/Rhein-Sieg ab. Er startet am 26. Oktober 2009 und endet am 6. Juni 2012. Der Unterricht findet berufsbegleitend Montags und Mittwochs von 18 bis 21.15 Uhr an insgesamt 720 Unterrichtsstunden statt. Nähere Informationen gibt es bei Ingrid Brunswig unter Telefon +49 (228) 97574-17, Fax +49 (228) 97574-16 oder per E-Mail an Brunswig@wbz.bonn.ihk.de. Erste Schuljahresstatistik liegt vorGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Schulbildung
Erste Schuljahresstatistik liegt vor - Hortbesuchsquote im Freistaat auf 73,9 Prozent gestiegen Kultusminister Müller: "Ganztagsangebote vielseitig und attraktiv"
Erfurt, 22.08.2009, Insgesamt 48.413 der 65.541 Grundschüler besuchen in Thüringen einen Hort. Das ergab die erste jetzt vorgelegte Statistik des Kultusministeriums zum Schuljahr 2009/2010. Damit stieg die Hortbesuchsquote an den 436 staatlichen Grundschulen im Freistaat erneut und liegt in diesem Schuljahr bei 73,9 Prozent. Das ist ein absoluter Spitzenwert und bedeutet einen Anstieg im Vergleich zum Schuljahr 2008/2009 um 0,5 Prozent. Vor fünf Jahren betrug die Besuchsquote mit 35.817 Hortkindern noch 57,6 Prozent, also 16,3 Prozent weniger als jetzt. Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) hebt in diesem Zusammenhang den hohen Stellenwert der Ganztagesangebote im Freistaat hervor: "Die Grundschulen im Freistaat sind bundesweit vorbildlich. Das hat der gerade erst erschienene Bildungsmonitor 2009 belegt. Thüringen ist das Bundesland mit den kleinsten Grundschulklassen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Ganztagesangebote in den Grundschulhorten, die wegen ihrer Attraktivität von immer mehr Kindern genutzt werden. Die Landesregierung wird alles daran setzen, diese Angebote vielseitig zu gestalten und weiter auszubauen. Dazu dienen die Erprobungsmodelle zur Weiterentwicklung der Grundschulen, die erfolgreich angelaufen sind." Zum Schuljahresanfang, sagte Minister Müller weiter, seien 111 Erzieherinnen vom Land neu eingestellt worden. Dazu kämen 54 Erzieherinnen, deren Arbeitsverträge von befristeten in unbefristete umgewandelt worden seien. Die Kommunen, die sich am Erprobungsmodell "Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule" beteiligten, erhielten vom Land pro Monat 900.000 Euro für die Hortbetreuung. Damit könne weiteres qualifiziertes Personal für die Grundschulhorte in einem Umfang von 250 Stellen eingestellt werden. Am Modellprojekt beteiligten sich derzeit insgesamt elf Landkreise, drei kreisfreie Städte und fünf Städte, die selbst Schulträger seien. Das seien mehr als die Hälfte der Landkreise und kreisfreien Städte im Freistaat. "Die vielfältigen Hortangebote an den Grundschulen sind personell abgesichert. Die Betreuung der Kinder erfolgt zudem auf einem qualitativ hohen Niveau", betonte Minister Müller. Insgesamt arbeiten an den Thüringer Grundschulhorten rund 1.700 Erzieherinnen und Erzieher. Das neue Schuljahr begann für insgesamt 242.149 Schülerinnen und Schüler in 13.696 Klassen an 1.027 Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft. Die Anzahl der Schüler ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent leicht zurückgegangen. Das ist vor allem auf den Schülerrückgang an den berufsbildenden Schulen (-7.479), den Gymnasien (-1.540) und an den Förderschulen (-1.245) zurückzuführen, während die Schülerzahlen an den Grund- und Regelschulen einen leichten Anstieg verzeichnen. Ursache für den Rückgang an den berufsbildenden Schulen und den Gymnasien ist noch immer der Geburtenknick vom Anfang der 1990-er Jahre. Der Schülerrückgang an den Förderschulen ist auf die verstärkten Anstrengungen des Freistaates bei der Integration von mehr Kindern in den gemeinsamen Unterricht an Grundschulen und Regelschulen zurückzuführen. Die Quote der Schüler, die dort integrativ beschult werden, liegt in diesem Schuljahr bei 23 Prozent, im letzten Schuljahr waren es noch knapp 17 Prozent und vor fünf Jahren 11 Prozent. Drastische Kostensenkungspotentiale durch IT AuslagerungGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Arbeit und Beruf
Drastische Kostensenkungspotentiale durch IT Auslagerung und Outsourcing von IT Projekten
XPertLink, die neue Marke der Münchner Prometheus GmbH, ist die innovative Revolution beim Einsatz von freiberuflichen IT Experten in Unternehmen. München, 23.08.2009, Eine Vielzahl der deutschen Unternehmen hat gerade in den letzten Monaten durch den Abbau von Personal gezielt den steigenden Kosten entgegenzuwirken versucht. Dies wirkt sich auch in den IT Abteilungen von Unternehmen aus. Gerade dort aber steigt der Druck, weitere Potentiale für Kostensenkung zu realisieren. Mangelndes Personal rächt sich nun in dieser Situation. Für Unternehmen stellt sich also aktuell die Frage: Wie können wir kostengünstig, flexibel und schnell auf die steigenden Anforderungen an unsere IT-Landschaften und unsere IT-Systeme reagieren ohne Ressourcen fest binden zu müssen? XPertLink bietet dafür die richtige Lösung: Die neue Marke der Münchner Prometheus GmbH stellt freiberufliche Experten innerhalb von 24 Stunden vor und verzichtet im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Vermittlern auf Kettengeschäfte. Es werden nur freiberufliche Experten direkt in Kundenprojekte vermittelt und die entsprechende Provision wird transparent dargestellt. Das ist fair und sorgt neben günstigen Stundensätzen für höhere Zufriedenheit bei den freiberuflichen Experten. „Freie Projektkapazitäten werden gerade jetzt von Unternehmen abgefragt, da zahlreiche konzeptionelle Veränderungen wie Migration oder Desktop Virtualisierung auf der Agenda der Unternehmen stehen. Mit unserer Marke XPertLink bedienen wir genau diesen Markt mit frei verfügbaren Experten - schnell, kostengünstig und effizient,“ so Michael Reiserer, Geschäftsführer der Prometheus GmbH. Die Suche nach den benötigten Experten ist für den Kunden vollständig kostenfrei, auch Probleme mit Scheinselbstständigkeit oder Vorsteuer werden vollständig von XPertLink ausgeschlossen. Nach dem Projekt endet der Einsatz der Experten ohne weitere Verpflichtungen oder Risiken. XPertLink vermittelt nicht nur einzelne Experten, sondern auch gesamte Teams. So können trotz Einsparungen Projekte dennoch in Zeit mit hochqualifizierten Beratern erfolgreich zu Ende gebracht werden. Die Skills gehen von klassischen Infrastrukturskills, die Themen wie Virtualisierung, Storage, Security, Netzwerke umfassen über Administration und Betrieb bis hin zu Projektmanagern und Business Beratern. Die Besetzung von Projekten mit freiberuflichen Experten ist in vielen Unternehmen Standard geworden, anders gelingt es kaum, Projekte hocheffizient und preisgünstig abzuwickeln. Die hinter XPertLink stehende Expertise der Prometheus GmbH nutzen seit vielen Jahren nahezu alle führenden Systemhäuser wie T-Systems, ComputaCenter aber auch Hersteller wie DELL oder HP. Im Mai 2009 hat die Prometheus GmbH eine Vertriebs-Partnerschaft mit der Münchener Inline Sales GmbH, Spezialist für Business Process Outsourcing in Marketing und Vertrieb, geschlossen. Die Inline Sales GmbH ist als Vertriebspartner der Prometheus GmbH für den Aufbau von XPertLink verantwortlich. Über Prometheus GmbHXPertLink ist die Marke der Prometheus GmbH zur schnellen Besetzung von IT Projekten mit qualitätsgesichertenfreiberuflichen Experten. XPertLink arbeitet nur direkt und bietet nur freiberufliche Experten - keine Kettengeschäfte. XPertLink besetzt offene Positionen innerhalb von 24 h und legt dabei die Konditionen sowie die eigene Vermittlerprovision offen. Das ist fair und sorgt für bessere Qualität im Projekt. www.xpertlink.deDie Prometheus GmbH ist ein seit 2001 europaweit tätiger IT-Dienstleister, der ausschließlich für Wiederverkäufer wie Systemintegratoren, Hardware- und Software-Hersteller und Systemhäuser tätig ist. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden beim Management von externen Ressourcen und stellt freiberufliche Experten zur kurzfristigen Projektbesetzung in den Bereichen Security, Administration, Projektmanagement, Virtualisierung und Softwareverteilung. Desweiteren unterstützt das Unternehmen mit seiner flächendeckenden Service-Infrastruktur Outsourcing-Projekte und führt Rollouts durch. Kontakt XPertLink, Müchen: Telefon: +49 (0) 89-451875-77 Über Inline Sales GmbH Die Inline Sales GmbH mit Sitz in München ist Spezialist für Business Process Outsourcing in Vertrieb und Marketing. Die Inline Sales GmbH übernimmt für Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen aus allen Kontinenten den strategischen und operativen Geschäftsaufbau durch die Bereitstellung von Services und Ressourcen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Business Development. Die Dienstleistungen der Inline Sales GmbH wurden in 2008 und 2009 als INNOVATIONSPRODUKT und in 2009 als qualifiziertes INDUSTRIEPRODUKT von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Die Inline Sales GmbH ist Bestandteil der Inline Sales International Group und verantwortlich für das Geschäft der Gruppe in Zentral- und Osteuropa. Weitere Niederlassungen der Gruppe befinden sich in London, Paris und Miami. Vertriebsbüros bestehen in Hannover, Moskau, Posen, Prag, San Francisco, Sofia, Valencia, Wien und Zürich. In ihrer über 10-jährigen Tätigkeit hat die Inline Sales International Group namhafte Kunden betreut wie British Telecom, BBC, Motorola, COMPAREX, Samsung, EDS oder Laser 2000. Darüber hinaus wurden bereits hunderte von kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich aufgebaut. Rund 1.200 Gastschüler an Gymnasien im FreistaatGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Schulbildung
Kultusminister Müller: "Thüringer Weg zum Abitur ist eine Erfolgsgeschichte - Gymnasien stehen nicht zur Disposition"
Erfurt, 17.08.2009, Unter den rund 43.300 Thüringer Gymnasiasten werden auch in diesem Schuljahr wieder rund 1.200 Gastschüler aus anderen Bundesländern erwartet. "Besonders an den Landesgrenzen ist der Thüringer Weg zum Abitur ein echter Renner" , so Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU). Im vergangenen Schuljahr kamen insgesamt 1215 der 44.234 Gymnasiasten aus anderen Bundesländern. Mit 574 Gastschülern führte Hessen die Statistik an, gefolgt von Sachsen und Sachsen-Anhalt mit je 203 Gastschülern, Bayern mit 107 und Niedersachsen mit 43. "Die Attraktivität des Thüringer Gymnasiums hat sich in Grenznähe herumgesprochen", so Minister Müller. "Viele Eltern schicken ihre Kinder gern nach Thüringen, weil sie wissen, dass das Thüringer Abitur nicht nur schneller zu erlangen ist, sondern dass auch die Rahmenbedingungen stimmen. Daher steht das Gymnasium im Freistaat in seiner jetzigen Form für die Thüringer Landesregierung nicht zur Disposition. Eine Einheitsschule wie von der Opposition gefordert, lehnen wir ab." Der Thüringer Weg zum Abitur sei eine Erfolgsgeschichte, so Minister Müller weiter. Nach der Wende seien die Weichen richtig gestellt worden. Bei Beibehaltung der Schulzeit von 12 Jahren wurden mit viel Augenmaß und Geschick Lehrpläne erarbeitet, die die Schülerinnen und Schüler nicht überforderten, gleichzeitig aber die bundesweite Anerkennung des Abiturs garantierten. Dass dieser Thüringer Weg richtig sei, zeigten die jeweils 3. Plätze beim PISA-Ländervergleich und beim Bildungsmonitor 2008 des Institutes der Deutschen Wirtschaft eindrucksvoll. "Entscheidend für diese positive Entwicklung sind engagierte Lehrerinnen und Lehrer und ausgewogene, an bundesweiten Standards orientierte Lehrpläne. Vorrangiges Ziel ist es, Schüler zum selbständigen Lernen zu befähigen. Daran sind die Thüringer Lehrpläne nach dem Kompetenzmodell, die seit 1999 gelten, ausgerichtet. Die jetzt einsetzenden neuen Regelungen für die Klassenstufen 5 bis 10 - das neue Fach Mensch Natur Technik und die 2. Fremdsprache ab Klassenstufe 5 - werden das Gymnasium weiter voran bringen. umgesetzt. Die neue gymnasiale Oberstufe, die erstmals für die Schüler der Klassenstufe 11, gilt, stärkt darüber hinaus die Allgemeinbildung der Schülerinnen und Schüler", so Minister Müller abschließend.
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