Ab November 2009: MCI-Lehrgang Innovations-, Produkt- und ProzessmanagementGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Ausbildung Ab November 2009: MCI-Lehrgang Innovations-, Produkt- und ProzessmanagementInnsbruck, 30.07.2009, Unternehmen können nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn sie sich frühzeitig den Veränderungen in ihrem Wettbewerbsumfeld stellen, sich auf Neues einlassen und nicht auf alten Lorbeeren ausruhen. Diese Unternehmen begreifen die gegenwärtige Krise als Chance und setzen auf neue Produkte und Dienstleistungen. Nur mit Innovationen können sich Klein- und Mittelbetriebe langfristig einem verschärften Preiswettbewerb entziehen. Der zweisemestrige berufsbegleitende MCI-Lehrgang Innovations- Produkt- und Prozessmanagement vermittelt Führungskräften und Nachwuchsführungskräften wissenschaftlich fundiertes und praxisbezogenes Know-how für konsequentes strategisches Management von Kernkompetenzen, Technologien und Innovationen. Nach Abschluss verfügen die Teilnehmer/-innen über ein umsetzungsorientiertes Konzept für die rasche Implementierung neuer Technologien in Produkte, Produktionsverfahren und betriebliche Abläufe. Der Lehrgang kann auf die FIBAA-akkreditierten Masterstudiengänge "General Management Executive MBA" und "Master of Science in Management MSC" angerechnet werden. Darüber hinaus bildet dieser Lehrgang einen integrativen Baustein der Tiroler Zukunftsstiftung für die Qualifizierung zum Innovationsassistenten. Ausführliche Informationen: www.mci.edu/lginnovation Seminar: Analyse von CAN-NetzwerkenGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Weiterbildung Seminar: Analyse von CAN-NetzwerkenCAN Trouble-Shooting - Neues Seminar für Entwickler und ServicetechnikerUnter dem Titel "Analyse von CAN-Netzwerken" bietet IXXAT ab sofort ein neues, eintägiges Seminar für Entwickler von CAN-Geräten sowie für Servicetechniker an. Weingarten, 30.07.2009, In dem Seminar erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die Möglichkeiten und Vorgehensweisen bei der CAN-Bus-Analyse. Dies beinhaltet sowohl die Kommunikationsebene, z.B. bei der Softwareentwicklung für CAN-Geräte und -Netzwerke, als auch die Prüfung auf physikalischer Ebene, z.B. bei der Auslegung und Inbetriebnahme von CAN-Netzwerken. Als Ergänzung bietet IXXAT ein CAN-Grundlagen-Seminar an, welches in Kombination gebucht werden kann. Somit können sich die Teilnehmer sowohl CAN-Grundlagen, als auch weiterführendes praktisches Know-How für die Inbetriebnahme und die Analyse in kompakter Form aneignen. IXXAT bietet in seiner Seminarreihe im Herbst die folgenden Seminare an: - CAN-Seminar: 20.10.2009 Diese und weitere Seminare werden auch in deutscher und englischer Sprache als In-House-Seminar angeboten. Weitere Informationen zu den Seminaren finden Sie unter www.ixxat.de. Über IXXAT Automation GmbH IXXAT beschäftigt zur Zeit (07/2009) 80 Mitarbeiter, überwiegend Ingenieure der Fachrichtungen Elektronik/Informatik und verfügt über ein zertifiziertes Qualitätsmanagement nach ISO 9001. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen des In- und Auslands aus dem Industrie- und Automobilbereich. IXXAT unterstützt die Einführung und Anwendung von Kommunikationssystemen auf Basis von CAN und TCP/IP umfassend, von der Schulung und Beratung, dem Entwurf von Systemlösungen, der Entwicklung von Hardware und Software bis zur Bereitstellung eines umfassenden Produktangebots. Darüber hinaus verfügt IXXAT über die notwendige Erfahrung zur Entwicklung von sicherheitsrelevanter Hardware und Software gemäß IEC61508. Vier auf einen Streich - erfolgreiche Ausbildung bei ZIEMERGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Ausbildung Vier auf einen Streich - erfolgreiche Ausbildung bei ZIEMERv.l.Rico Raschke, Jonas Deschler (Lehrlingsbeauftragter), Marcel Höfer, Klaus Widemann (Leiter der Softwareentwicklung), Stephan Maier, Bianca Scheunemann, Frank Fonteyn (Kaufmännischer Leiter), Horst Schönfelder (Geschäftsführer) Bad Reichenhall, 29.07.2009, Gleich 4 Auszubildende haben bei den Bad Reichenhaller Unternehmen Ziemer Elektrotechnik & EDV-Systeme und Ziemer GmbH Elektrotechnik & Softwareentwicklung ihre Lehrzeit nach 3 Jahren im Kaufmännischen und Softwareentwicklungs-Bereich erfolgreich beendet. Bianca Scheunemann und Stephan Maier wurden zur/m Bürokauffrau /-mann ausgebildet. Marcel Höfer und Rico Raschke haben die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung erfolgreich beendet. Die Geschäftsleitung freut es besonders, dass Frau Scheunemann und Herr Höfer überdurchschnittlich in ihrem Fachbereich die Abschlussprüfung absolvierten. 40 Jahre Ziemer Elektrotechnik & EDV-Systeme und 16 Jahre Ziemer GmbH Elektrotechnik & Softwareentwicklung - ist nicht nur in Bad Reichenhall ein Begriff, sondern durch die Herstellung von speziellen Softwarelösungen für die Elektrobranche sowohl Deutschlandweit als auch in Österreich und Italien bekannt. Dies wird nicht nur durch die zahlreichen Anwender der ZIEMER-Software, sondern auch durch Auszeichnungen wie den SelbständigenMerkur vom Bund der Selbständigen sowie die Qualifikation für den Innovationspreis-IT von der Initiative Mittelstand im Bereich Branchensoftware bestätigt. Besonders freut es Geschäftsführer Horst Schönfelder, dass Bianca Scheunemann, Marcel Höfer und Rico Raschke ihr neu erlerntes Know-How weiterhin bei ZIEMER einbringen und somit 3 neue Mitarbeiter nachhaltig für das Unternehmen gewonnen werden konnten. Bis zu 48 Prozent ZuschussGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Förderungen Neues Meister-BaföG bietet zusätzliche PrämienErfurt, 23.07.2009, Am 1. Juli 2009 ist das novellierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, kurz Meister-Bafög, in Kraft getreten. Damit gelten für alle öffentlich-rechtlich geregelten Weiterbildungen deutlich verbesserte Förderkonditionen. Beispielsweise erhalten Lehrgangsteilnehmer zum Geprüften Fachwirt, Industriemeister oder Betriebswirt mehr finanzielle Unterstützung. Bei erfolgreich bestandener Prüfung winkt ein zusätzlicher Bonus vom Staat. „Dank der erweiterten Regelungen haben jetzt alle Antragsteller den Anspruch auf die Förderung einer Aufstiegsfortbildung, auch wenn sie zuvor schon einmal eine Weiterbildung absolviert haben“, unterstreicht Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt, die verbesserten Bedingungen. Außerdem werde durch den höheren staatlichen Zuschuss ein attraktiver Anreiz geschaffen: „Wer seine Prüfung besteht, erhält bis zu 48 Prozent der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren als Prämie zurück“, so Grusser. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten seien neue Impulse für die Weiterbildung besonders wichtig. „Durch kontinuierliche Qualifizierungs- und Kompetenzsteigerungen können wir dem Fachkräftemangel entgegenwirken und die Wettbewerbsfähigkeit der Region stärken“, beschreibt der IHK-Chef die Notwendigkeit, noch mehr Fachkräfte für eine berufliche Aufstiegsfortbildung zu gewinnen. Dabei spiele das neue Meister-BaföG eine wesentliche Rolle. Darüber hinaus biete der Staat eine zusätzliche Unterstützung: Sollte im Anschluss an die Fortbildungsmaßnahme eine Existenzgründung stattfinden, könne ein gestaffelter Erlass auf das Restdarlehen gewährt werden. Die Bundesregierung hat seit Beginn des Jahres viele neue Leistungen geschaffen, Aufstiegsfortbildungen reizvoller zu gestalten. Beispielsweise können Erwerbstätige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen momentan 20.000 Euro nicht übersteigt, einmal jährlich einen Prämiengutschein in Höhe von maximal 154 Euro beantragen, wenn persönlich mindestens die gleiche Summe für die Weiterbildung aufgebracht wird. Hessens Lehrer modeln künftig mit ihren Schülern für mehr LernerfolgGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Schulbildung Hessens Lehrer modeln künftig mit ihren Schülern für mehr LernerfolgGemeinsam überlegten die Lehrerausbilder, wodurch die Wirtschaftsentwicklung beeinflusst wird. In der Analyse zeigte sich: das Niveau der Wirtschaft wird maßgeblich durch Wirtschaftswachstum gefördert. Lübeck, 23.07.2009, An Hessens Schulen werden die Lehrer ab dem nächsten Schuljahr mit ihren Schülern modeln. „Modeln“ steht für das Visualisieren von Gedanken und der Analyse von Zusammenhängen. Hessens Schüler erwerben damit die Schlüsselkompetenz Vernetztes Denken. Bevor die Schüler mit Hilfe einer Software Vernetztes Lernen trainieren, übten zuerst die Lehrer: auf der Sommertagung der IT-Beauftragten der Hessischen Studienseminare erhielten die Betreuer der Lehrerausbildung einen ersten Eindruck, wie sie mit Software-Unterstützung schnell und einfach komplexe Themen abbilden können. Innerhalb eines Workshops erstellten die Teilnehmer der Sommertagung ein kleines Modell mit wenigen Faktoren. Gemeinsam mit dem Moderator Kai Neumann von dem Lübecker Software-Unternehmen Consideo untersuchten die Lehrerausbilder, wie gut das menschliche Gehirn funktioniert und wo die Grenzen von Bauchintelligenz sind. Erstaunliches kam dabei heraus: dynamische Entwicklungen werden von den meisten Menschen nicht erkannt oder falsch eingeschätzt. So genannte Wirkungsschleifen gibt es in der Wirtschaft und im Alltag zuhauf. In „je mehr, desto“-Aussagen lassen sich diese darstellen. Gibt es mehrere davon, die sich auch wieder untereinander beeinflussen, wird es für die Bauchintelligenz schwierig. Die Übersicht fehlt, die entscheidenden Zusammenhänge werden oft übersehen oder fehlerhaft interpretiert. Abhilfe schafft hier eine Software, die aufeinander wirkende Einflüsse verdeutlicht. Mit dieser werden die Lehrerausbilder künftig die Zukunftskompetenz Vernetztes Denken lehren. Die bei der Tagung anwesenden IT-Beauftragten sind in den Studienseminaren des Landes Hessen für die mediale Ausbildung der Studienreferendare zuständig. Peter Kaul ist Ausbildungsleiter am Studienseminar für Berufliche Schulen Kassel: „Für die Referendare sind neue Ansätze zur Vermittlung der komplexen Vernetzung vieler Problemsituationen sehr willkommen. Für viele Kolleginnen und Kollegen gehört der Einsatz von Software zur Problemstrukturierung, wie beispielsweise Mind-Mapping-Programme, zur täglichen Arbeit. Hier passt es prima, mit dem CONSIDEO MODELER noch einen Schritt weiter zu gehen und auch die Wirkungsschleifen deutlich zu machen.“ Zahlreiche Schulen statteten im Anschluss der Tagung ihre Computer-Räume mit der Software aus. Weit über 100 Hessische Schüler können nach den Sommerferien mit dem MODELER loslegen. Für Bildungseinrichtungen sind die Education-Lizenzen des MODELERs kostenfrei. Hintergrund: Die Sommertagung der IT-Beauftragten der Studienseminare des Landes Hessen fand vom 06. - 07.07.09 in Frankfurt statt. Hier berieten die Betreuer der Lehrerausbildung über die mediale Ausbildung der Referendare. Über CONSIDEO GmbHDer Consideo MODELER ist die technologisch führende Software zur Visualisierung und Analyse von Zusammenhängen. Schulbereich "kurzsichtige Personalpolitik"Geschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Bildungspolitik Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) weist den Vorwurf der Links-Fraktion, die Landesregierung betreibe im Schulbereich "kurzsichtige Personalpolitik", strikt zurückErfurt, 17.07.2009, "Die Alterstruktur der Lehrer im Freistaat ist Folge der Teilzeitregelungen aus den 90-er Jahren. Diese haben verhindert, dass trotz des drastischen Schülerrückgangs keinem Lehrer mangels Bedarf gekündigt werden musste. Um dem dadurch gestiegenen Durchschnittsalter entgegenzuwirken, werden in den nächsten Jahren wieder verstärkt junge Lehrer eingestellt. Zum kommenden Schuljahr sind es 100 neue Lehrer in Grundschulen, Förderschulen, Regelschulen, Gymnasien und in berufsbildenden Schulen. In den nächsten Jahren soll die Zahl junger Lehrer, die neu in den Thüringer Schuldienst kommen, weiter steigen, so dass ab dem Schuljahr 2011/2012 bis zu 500 Absolventen eingestellt werden können."Das Durchschnittsalter Thüringer Lehrer liegt bei 49,5 Jahren. Gab es im Schuljahr 1991/1992 mehr als 407.000 Schüler an staatlichen Schulen, die von 32.900 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet wurden, so waren es im zu Ende gegangenen Schuljahr 2008/2009 nur noch 228.700. Derzeit arbeiten an den staatlichen Schulen im Freistaat insgesamt rund 21.700 Lehrerinnen und Lehrer. Dazu kommen 2.200 Erzieherinnen und Erzieher, 840 sonderpädagogische Fachkräfte und 680 Lehramtsanwärter, die das 2. Staatsexamen erwerben. Spannende Einblicke in Naturwissenschaften und TechnikGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten Spannende Einblicke in Naturwissenschaften und Technik beim GirlsProject am 21. Juli 2009 an der Technischen Fachhochschule Wildau Biotechnologie und Gentechnik, Lasertechnik und regenerative Energiegewinnung hautnah für Schülerinnen ab der 10. KlasseWildau, 17.07.2009, Am 21. Juli 2009 werden Brandenburger Schülerinnen ab der 10. Klasse an der Technischen Fachhochschule Wildau einen Tag lang Studierende auf Probe sein. Im Rahmen des »GirlsProject 2009« der Landesinitiative »Schule und Hochschule auf dem Weg zu Naturwissenschaft und Technik« (BrISaNT) werden sie von 10.00 bis 16.00 Uhr Vorträge hören, Labore kennenlernen und selbst experimentieren. Ziel ist es, Mädchen und junge Frauen für die so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu interessieren und möglichst frühzeitig für ein naturwissenschaftliches oder ingenieurtechnisches Studium zu gewinnen.Im Lehr- und Forschungsschwerpunkt Biosystemtechnik/Bioinformatik erhalten sie am Beispiel eines Glucosesensors und eines DNA-Chips zur Untersuchung genetisch bedingter Erkrankungen erste Einblicke in die moderne Bioanalytik mittels biohybrider Systeme. Und sie erfahren, welche Berufschancen sich mit einer biotechnologischen Ausbildung in den Ländern Berlin und Brandenburg ergeben. Klein, kleiner am kleinsten. Lichtmikroskope besitzen aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften nur eine begrenzte Auflösung. Elektronenmikroskope machen dort weiter, wo die normale Lichtmikroskopie aufhört. Eine besonders anschauliche Art der der Elektronenmikroskopie bietet das Rasterelektronenmikroskop (REM). Hier können sonst unsichtbare Strukturen in atemberaubenden 3D-Bildern dargestellt werden. Im REM-Labor erfahren die Schülerinnen mehr über diese Technik und dürfen auch selbst gewählte Objekte im Mikroskop betrachten. Im Mikrosystemtechniklabor wird gezeigt, wie sich kleine und kleinste Biosensoren und Biochips für die moderne Bioanalytik herstellen lassen. Dabei steht auch ein Besuch im Reinraum auf dem Programm. Dass sich die Lasertechnologie nicht nur für das Brennen von CD und DVD oder für Lichteffekte in der Disko einsetzen lässt, wird im Laserlabor des Studien- und Forschungsschwerpunktes Physikalische Technik gezeigt. Zudem erhalten die Schülerinnen im Labor für Regenerative Energietechnik eine Vision von der zukünftigen Energiegewinnung ohne fossile Brennstoffe. Im Mittelpunkt stehen Solarthermie, Photovoltaik und die Brennstoffzellentechnik. Verbesserung des naturwissenschaftliche StudiumsGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten Psychologen und Physiker der Saar-Uni wollen den Start ins naturwissenschaftliche Studium verbessern
Thorsten Mohr, Presse- und Informationszentrum
Universität des Saarlandes
16.07.2009 16:11Hervorragende Berufsaussichten, intensive Betreuung, spannende Forschung: Trotz dieser exzellenten Rahmenbedingungen wechseln in den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) die Studenten bereits innerhalb des ersten Studienjahres häufiger als in anderen Bereichen die Fachrichtung oder brechen das Studium sogar ganz ab. Psychologen und Physiker der Universität des Saarlandes wollen nun in einem Pilotprojekt herausfinden, warum junge Studenten in den MINT-Fächern so oft das Handtuch werfen. Dafür begleiten Psychologen der Saar-Uni ein Jahr lang Physik-Studenten, die im Wintersemester ein Studium beginnen. Schavan: "Wir müssen Autos neu denken"Geschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Forschung und Politik
BMBF fördert Audi-Forschungsallianz zum Elektroauto
Berlin, 16.07.2009, Elektrisch angetriebene Fahrzeuge können in Zukunft wesentlich dazu beitragen, den Kohlendioxid-Ausstoß im Straßenverkehr deutlich zu verringern und die Klimaschutzziele Deutschlands bis zum Jahr 2020 umzusetzen. Die Bundesregierung hat das Ziel festgelegt, Deutschland zu einem Leitmarkt für Elektromobilität zu machen und dabei bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen zu bringen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert nun mit 22 Millionen Euro ein Projekt, bei dem unter Führung der Audi AG Partner aus Industrie, Universitäten und Forschungsinstituten in den kommenden Jahren ein komplett neuartiges Systemkonzept für ein leistungsfähiges Elektroauto entwickeln wollen. Neben Audi beteiligen sich die Robert Bosch GmbH und die RWTH Aachen an dem sogenannten "ePerformance-Projekt. Den Startschuss gab am Donnerstag Bundesforschungsministerin Annette Schavan: "Wenn wir im internationalen Wettbewerb bestehen wollen, müssen wir nicht nur neue leistungsstarke Batterien entwickeln. Es geht darum, über Autos, Mobilität und Infrastruktur insgesamt neu nachzudenken. Wir brauchen neue Gesamtkonzepte - das Verbundvorhaben von Audi geht in die richtige Richtung. Und wir müssen uns ehrgeizige Ziele setzen: mein Wunsch ist, dass wir die Zielmarke von einer Million Elektroautos deutlich vor 2020 erreichen! Woher das neue Wachstum kommt: Die Hightech-Strategie Die Bundesregierung verfolgt in der Elektromobilität eine ganzheitliche Strategie. Mit dem "Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität werden erstmals alle Maßnahmen - von der Ausbildung und dem Kompetenzaufbau an Hochschulen, über die Batterieentwicklung, die Netzintegration, das Energiemanagement bis hin zur Marktvorbereitung - untereinander abgestimmt und koordiniert umgesetzt. Damit soll sicher gestellt werden, dass das Gesamtkonzept der Elektromobilität - von der Grundlagenforschung bis hin zu neuen Geschäftsmodellen - in Deutschland umgesetzt wird, die Wertschöpfung in Deutschland erfolgt und somit neue zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen werden. Insgesamt fördert die Bundesregierung die Elektromobilität mit 700 Millionen Euro, 500 Millionen stammen aus dem Konjunkturpaket II. Einheitsschule bedeutet Abschaffung des GymnasiumsGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Bildungspolitik
Erfurt, 13.07.2009, Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) weist darauf hin, dass das gemeinsame Lernen an den Regelschulen im Freistaat längst Realität ist: "Thüringen ist Bildungsland auf höchstem Niveau. Das zeigen die Erfolge bei PISA oder dem Bildungsmonitor ganz deutlich. Diese Studien haben auch festgestellt, dass in Thüringen soziale Herkunft und Bildungserfolg weitgehend entkoppelt sind. Das heißt: Die soziale Herkunft hat einen geringen Einfluss auf die erzielten Leistungen. Damit das so bleibt, setzen wir auch weiterhin auf unser gegeliedertes und erfolgreiches Schulsystem. Die von Die Linke und SPD propagierte Einheitsschule hingegen bedeutet die Abschaffung des Gymnasiums und dass Bildung künftig vom Geldbeutel abhängig sein wird. Das wollen weder Schüler, Eltern noch die CDU-Landesregierung. Wir bieten für jeden Schüler die richtige Schule. Kontinuität und Verlässlichkeit sind für den Bildungserfolg unserer Kinder immens wichtig. Daher wird es mit uns keine Experimente geben, die unter Rot-Rot in Berlin gescheitert sind."
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