Vorstellung Wilhelm Büchner HochschuleGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten Wer ist die Wilhelm Büchner Hochschule und was bietet Sie?
Die Nachfrage nach technischen Fachkräften bleibt weiter ungebrochen. Ein Fernstudium bietet deshalb eine ideale und flexible Möglichkeit, die berufliche Laufbahn stetig zu verbessern und sich dadurch attraktive Positionen zu erschließen. Mit über 5.000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private technische Fernhochschule in Deutschland. Die Studienschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Informatik, Digitale Medien und Technologiemanagement. Gerade für viele Berufstätige ist es die beste Chance, Fachkenntnisse berufsbegleitend zu vertiefen und einen akademischen Abschluss zu erlangen. Das Studium beinhaltet ein umfassendes Selbststudium, regelmäßige Präsenztermine und die Kommunikation zwischen den Fernstudenten und den Dozenzen über den virtuellen Campus „StudyOnline“. Dozenten und Professoren stehen für eine persönliche Betreuung in allen Phasen des Studiums zur Verfügung, so dass die Studenten bei komplexen Aufgaben jederzeit die Hilfestellung sowie eine fachgerechte Beratung in Anspruch nehmen können. Anders als bei den normalen Universitäten und Fachhochschulen, gibt es an der Wilhelm Büchner Hochschule keinen vorgegebenen Semesteranfang. Zahlreiche Studenten sehen gerade wegen der individuellen Zeiteinteilung und im selbst gewählten Lerntempo hier Ihren Vorteil. Der finanzielle Aspekt bei einem Studium ist genauso wichtig wie die richtige Entscheidung über die Studienwahl. Studenten haben bei der Wilhelm Büchner Hochschule die Möglichkeit verschiedene Studienförderungen zu erhalten. Weiter führende Informationen:Bis 750,- Euro für Weiterbildungsinteressenten aus NRWGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Förderungen Bildungsscheck Nordrhein-WestfalenAlle Weiterbildungsinteressenten, die in Nordrhein-Westfalen wohnen oder arbeiten, erhalten einen Unterstützung von bis zu 750,-Euro zu Ihrem Lehrgang! Das Thema Bildungscheck ist noch so neu, dass selbst Sachbearbeiter aus Beratungsstellen sich teilweise noch nicht richtig auskennen. Aus diesen Grund Informieren wir Sie was Sie über den Bildungscheck wissen sollten und wie Sie diesen Beantragen. Und so erhalten Sie den Bildungsscheck:1. Prüfen Sie kurz, ob Sie zu der Gruppe von Berechtigten gehören:
Für Antragsteller aus beiden Gruppen gilt: Sie können nur dann einen Bildungsscheck erhalten, wenn Sie im Jahr der Ausgabe des Bildungsschecks und in dem vorausgegangenen Kalenderjahr an keiner betrieblich (also vom Arbeitgeber) veranlassten Weiterbildung teilgenommen haben. Geringfügig Beschäftigte, Mini-Jobber. Nehmen Sie an einer Beratung teil! Die Ausgabe des Bildungsschecks findet nur nach einer Beratung durch zugelassene Weiterbildungsberatungsstellen statt. Die Teilnahme an der Beratung ist für Sie kostenlos, jedoch verpflichtend, und sie muss vor Beginn der Weiterbildung durchgeführt werden. Gefördert werden berufsbezogene Fortbildungen, wie z. B. Sprach- und EDV-Kenntnisse, Erwerb von Schlüsselqualifikationen, Medienbildung oder Lern- und Arbeitstechniken. Die Beratungsstelle stellt Ihnen den Bildungsscheck aus. Anschließend reichen Sie den Scheck bei einem anerkannten Fortbildungsinstitut ein, z. B. Einer Fernschule. Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt 50 % der Kurskosten bis maximal 750,– Euro. Den Rest zahlt der Bildungsscheckempfänger. Also entweder Sie oder – sofern Sie den Scheck über Ihr Unternehmen bezogen haben – der Betrieb. Fazit: Sie sind in NRW arbeitstätig oder Wohnhaft? Sie haben vor sich Beruflich weiterzubilden? Dann sollten Sie sich über die Möglichkeiten des Bildungschecks Informieren. Erklärung:Zukunft öffentlicher Bildung und WissenschaftGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Bildungspolitik Die Zukunft öffentlicher Bildung und Wirtschaft
Am Sonnabend den (27.06.2009) Veröffentlichte die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, des BdWi und der GEW anlässlich der gemeinsamen Fachtagung "Wirtschaftskrise und Zukunft öffentlicher Bildung und Wissenschaft"die folgende Erklärung. In dieser Erklärung werden auf die Missstände so wie auch Vernachlässigungen der Politik der aktuelle Bildungs- und Fachkräfte Situation verwiesen. Dieser Bericht sollte Anlass dazu sein eine Kehrtwendung der Bildungspolitik durchzuführen. Fachtagung "Wirtschaftskrise und Zukunft öffentlicher Bildung und Wissenschaft" am 27. Juni 2009 in Berlin (gekürzter Artikel)
Die gegenwärtige tiefgreifende Wirtschafts- und Gesellschaftskrise ist
auch ein Ausdruck eines defizitären Bildungs- und Wissenschaftssystems.
Damit ist nicht nur die seit Jahrzehnten anhaltende strukturelle
Unterfinanzierung in allen Bereichen öffentlicher Bildung gemeint; es
handelt sich auch um eine Krise der Politik, (...) Stattdessen wird die politische
Verantwortung vernebelt, zwischen verschiedenen Entscheidungsebenen
ständig hin und her geschoben. Quelle: BdWI Fehlende Fachkräfte bremsen Deutsches WachstumGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Bildungspolitik Der Mangel an Hochqualifizierten Fachkräften wird zur Wachstumsbremse.In einer Studie des Hochschul-Informations-System (HIS) ist hervorgegangen das die Nachfrage an Hochqualifizierten Fachkräften, die im Innovationswettbewerb eine Schlüsselrolle spielen, enorm gestiegen ist, aber der Bedarf nicht gedeckt wird. Hingegen werden Geringe Qualifikationen die in Deutschland mehrfach vorhanden sind, immer seltener nachgefragt. Leider gibt diese Studie genau das wieder was viele Denken. Im gesamten europäischen Vergleich zeigt sich deutlich, dass die Qualifikationsintensivierung in vielen anderen Ländern im laufe der letzten Jahre sehr viel voran geschrittener ist als in Deutschland. Während Deutschland bis ende 2006 noch zu den Spitzengruppen gehörte, hat es seit 2007 den Anschluss verloren. Dieser Rückstand weißt die ersten Anzeichen dafür auf, dass der Mangel an Fachkräften und Hochqualifizierten, besonders an Naturwissenschaftler/inne/n und Ingenieur/inn/en, bereits jetzt gravierende, Wachstum und Innovation hemmende Ausmaße erreicht haben. Dies sind zentrale Ergebnisse einer neuen Studie zum deutschen Innovationssystem, die in der Reihe HIS:Forum Hochschule erschienen ist. Die Studie entstand unter Mitwirkung von Expertinnen und Experten der HIS Hochschul-Informations-System GmbH, des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) sowie des Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung (NIW) im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Finanziell gefördert wurde sie durch das BMBF. Gemeinsam mit den Studien anderer wissenschaftlicher Einrichtungen diente die Untersuchung als Grundlage für das zweite Gutachten der EFI zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands, das am 4. März 2009 Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben worden ist. Vergleichbar dem Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung leistet es wissenschaftlich fundierte Politikberatung für die Forschungs- und Innovationspolitik der Bundesregierung. Die indikatorbasierte Studie mit dem Titel „Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands“ untersucht in zeitlich und international vergleichender Perspektive die relevanten Entwicklungen im Bildungs- und Ausbildungssystem. Im Zentrum steht dabei die Analyse des Bildungsstands der Bevölkerung – insbesondere der nachwachsenden Generationen – sowie der entsprechenden wirtschaftlich und gesellschaftlich nachgefragten Qualifikationen. Dabei richtet die Studie ihr Augenmerk insbesondere auf die Strukturen und Entwicklungen in der beruflichen und hochschulischen Bildung sowie die wesentlichen Entwicklungslinien in der Weiterbildung. Die gesamte Publikation steht als PDF-Download kostenlos zur Verfügung. Eine Printversion von „Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands“ können Interessenten gegen eine Schutzgebühr von 20 € direkt bei HIS bestellen. Weiterführende Information Pressemitteilung: WB- Hochschule beruft zwei weitere ProfessorenGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Universitäten Wilhelm Büchner Hochschule beruft zwei weitere ProfessorenHonorarprofessoren Dr. Johannes Windeln und Dr. Wolfgang Rösch intensivieren den Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis Pfungstadt bei Darmstadt, 26. Mai 2009 – Mit Dr. Johannes Windeln (56) und Dr. Wolfgang Rösch (54) bestellt die größte private Hochschule für Technik in Deutschland mit sofortiger Wirkung zwei international renommierte Experten zu Honorarprofessoren. Prof. Dr. Johannes Windeln gilt als einer der führenden Forscher und Entwickler in der Nanotechnologie und Mikromechanischen Systemtechnik. Prof. Dr. Wolfgang Rösch ist namhafter Experte auf dem Gebiet der Schienenfahrzeuge, insbesondere ihrer Technik und Instandhaltung. Prof. Dr. Windeln und Prof. Dr. Rösch sind bereits seit mehreren Jahren als Lehrbeauftragte an der Wilhelm Büchner Hochschule tätig. Professor Dr. Johannes Windeln studierte Chemie an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und promovierte dort in Makromolekularer Chemie zum Dr. rer. nat. 1983 kam er zur IBM Storage Division und bekleidet seitdem bei IBM verschiedene leitende Positionen, unter anderem am IBM Research Laboratory, Zürich. 2002 wurde er zum Mitglied der IBM Academy of Technology gewählt. Derzeit leitet er als Manager das IBM Technology Center, ISC EMEA, Mainz. Im Laufe seiner beruflichen Tätigkeit war er an zahlreichen Forschungsprojekten beteiligt, aktuell arbeitet er an der numerischen Simulation von Verbindungshalbleitern für CIGS-Solarzellen. Seit 1980 ist Prof. Dr. Windeln an verschiedenen Hochschulen und Universitäten als Lehrbeauftragter tätig, an der Wilhelm Büchner Hochschule seit 2002. Im letzten Jahr übernahm er dort die Leitung des Studienbereiches „Angewandte Naturwissenschaften“. Professor Dr. Wolfgang Rösch
absolvierte sein Studium im Maschinenbau und in der
Schienenfahrzeugtechnik sowie seine Promotion zum Dr.-Ing. an der
Hochschule für Verkehrswesen Dresden (HfV). Bei der Deutschen
Reichsbahn, der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Bahn AG übte
Dr. Rösch zahlreiche Führungsfunktionen in den Bereichen Betrieb
und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen aus. 2005 gründete er die
RöschConsult Ltd. als Unternehmensberatung und Ingenieurbüro für
den Betrieb und die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen. Daneben
ist er als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
in diesem Fachgebiet tätig. Seit 2001 ist Prof. Dr. Rösch
Lehrbeauftragter an der Wilhelm Büchner Hochschule und leitet im
Studienbereich Maschinentechnik den Studienschwerpunkt Schienenfahrzeuginstandhaltung. „Mit der Berufung von Dr. Windeln
und Dr. Rösch zu Honorarprofessoren hat die Qualität der Lehre an
der Wilhelm Büchner Hochschule eine gute Entwicklung genommen. Beide
zeichnen sich durch ihre intensive Forschungstätigkeit und ihre
langjährige Erfahrung in der Praxis aus. Davon werden unsere
Studierenden stark profitieren“, so Thomas Kirchenkamp,
Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 5 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Diplom- und Bachelorstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen, den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik sowie den BWL-Weiterbildungsstudiengang Industrial Management. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen. Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Weitere Informationen finden Sie unter: www.wb-fernstudium.de Kontakt:
Wilhelm Büchner Hochschule
Corinna Scheer
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Die BildungsprämieGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Weiterbildung BildungsprämieKurs- und Prüfungsgebühren mit der Bildungsprämie teilfinanzieren Wichtig: Was tun beim ersten Konflikt der KinderGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Familie Wie können sich Eltern verhalten, wenn ihr Kind in einen Konflikt mit anderen Kindern gerät? Lisa ist mit ihrem Vater im Hallenbad. Die Zweijährige rutscht mit Begeisterung pausenlos ihre rote Lieblingsrutsche im Babybecken herunter. Besonders gern hat sie es, wenn sie unten angekommen noch eine Weile am Rutschenrand sitzen kann um sich in der Gegend umzuschauen. Voll Neugier beobachtet sie den vierjährigen Mario, der gerade die Stufen der Rutsche erklimmt. Oben angekommen, schaut Mario auf Lisa hinunter, die immer noch unten sitzt und Marios Rutschfahrt somit behindert. Ein Streit um die Rutsche bahnt sich an, denkt sich Lisas Vater. Er klinkt sich ein und bittet Lisa zunächst von der Rutsche weg zu gehen. Als sie nicht versteht, geht er hin und holt Lisa unter großem Protest selbst. Lisas Vater ist enttäuscht. Möchte er doch, dass sich seine Tochter zu einem umsichtigen und rücksichtsvollen Menschen entwickelt. Mit diesem Wunsch ist er nicht allein. Sicherlich wünschen sich das nahezu alle Eltern für ihre Kinder. Irgendwann im Leben eines Menschen kommt der Zeitpunkt, an dem er auf andere Mitmenschen trifft. Zunächst behütet im Kreise der engsten Familie, von Mama und Papa umsorgt und von all dem „Bösen“ der Welt möglichst ferngehalten, entwickeln sich neugierige Babys zu kontaktfreudigen Kleinkindern. Eigene Wünsche und Bedürfnisse stehen plötzlich jenen von anderen Kleinkindern gegenüber und lassen sich nicht immer mit diesen vereinbaren. Erste Konflikte müssen bewältigt werden. Wie kann man nun als Eltern das eigene Kind bei diesen ersten Begegnungen unterstützen und begleiten? Als oberste Prämisse sollte man sich immer eine Tatsache vor Augen halten. Nur wenn Kinder die Gelegenheit erhalten sich mit anderen messen zu können und anderen Meinungen und Persönlichkeiten gegenüber treten dürfen, nur dann können sie Erfahrungen sammeln, die zum späteren Konfliktmanagement unersätzlich sind. Learning by doing ist auch hier das neudeutsche Schlagwort. Wie sieht das im konkreten Fall aus? Hätte Lisas Vater seine Tochter einfach sich selbst überlassen sollen? Mit dieser obersten Prämisse ist keinesfalls gemeint, das Kind völlig allein zu lassen. Aber man kann zunächst einmal seinem Kind das Vertrauen entgegenbringen, die Situation selbst zu managen. Abwarten und beobachten, seinem Kind signalisieren, dass man da ist etwa durch Blickkontakt und einem aufmunternden Lächeln. Kinder gehen, wenn man sie lässt, voll Neugier aufeinander zu, und meist auch sehr behutsam miteinander um. Wer weiß, vielleicht kommen Lisa und Mario selbst auf eine Lösung für ihr Rutschenproblem noch bevor überhaupt ein Konflikt entsteht. Durch zu frühes Eingreifen raubt man sich außerdem als Eltern die Chance sein Kind bei seinen eigenen Entdeckungen und Lebenserfahrungen beobachten zu können. Doch wann soll man sich dann einmischen und vor allem wie? Der Zeitpunkt des Handelns ist dann gekommen, wenn das Kind um Hilfe bittet oder eines der Kinder zu Schaden kommen könnte. Aber auch dann sollte man den Kindern keine Lösung vorgeben und ihnen bestimmte Handlungsweisen aufdrängen, wie z.B. die Kinder zu zwingen sich beieinander zu entschuldigen. Sinnvoller ist es da, den Kindern die Situation zu beschreiben ohne zu bewerten. In Lisas Fall könnte ihr Vater etwa sagen: „Schau mal Lisa, der Bub da möchte auch einmal rutschen. Aber es geht nicht, weil du unten auf der Rutsche sitzen bleibst.“ Diese Verbalisierung der Situation beinhaltet nur die „hard facts“ und unterstellt keinem der Kinder eine böse Absicht, enthält also keinerlei Bewertungen. Solche Situationsbeschreibungen helfen dem Kind die Situation zu analysieren, festzustellen was nun eigentlich das Problem ist und es überlässt dem Kind selbst die Lösung zu finden. Lisas Vater wird überrascht sein, wie schnell sein Mädchen auf diese Weise verstehen lernt. Beschreiben und nicht bewerten hilft also, aus neugierigen und kontaktfreudigen Kleinkindern gute Konfliktmanager zu machen. Immer mit der Gewissheit, dass die Eltern hinter einem stehen, Vertrauen in die kindlichen Kompetenzen haben und es einem zugestehen, Konflikte austragen zu dürfen. Denn nur so wird der Grundstein gelegt für ein verantwortungsvolles und vor allem rücksichtsvolles Erwachsenenleben. Ist Wissen wirklich Macht?Geschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Ausbildung Ist Wissen wirklich Macht?Diesen Spruch kennen wohl die meisten: Wissen ist Macht. Nichts wissen macht auch nichts, fügen manche Spötter hinzu. Tatsächlich ist oft der, der mehr weiß letzten Endes der Dumme.Es geht hier nicht um spezifische Fachkenntnisse, sondern eher um ein möglichst breit gefächertes Allgemeinwissen. Vor allem diejenigen, die sich aus eigenem Antrieb mit den Erkenntnissen der modernen Forschung beschäftigen, gewinnen viel Verständnis für die unterschiedlichen Aspekte der vielfältigen Möglichkeiten menschlicher Verhaltensweisen und den daraus resultierenden Reibungspunkten. Aus diesem Verständnis ergibt sich eine wesentlich größere Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Anstatt sofort Rücksichtslosigkeit zu unterstellen, wenn sich jemand in unerwarteter Weise verhält, neigt man dazu, die Gründe dafür in der kulturellen oder persönlichen Geschichte des betreffenden Menschen zu suchen. Man wird also kaum jemanden in Bausch und Bogen verurteilen, bevor man ihn nicht näher kennengelernt hat. Im Idealfall würde das menschliche Zusammenleben also wesentlich friedlicher und freundlicher verlaufen. Ein Zustand, den sich alle wünschen. Doch die Realität sieht leider anders aus. Bildung bedeutet in unserer Gesellschaft vor allem Berufsausbildung, wobei die Einschränkung auf bestimmte Fachbereiche in immer jüngeren Jahren beginnt. Später lassen Beruf und Familie kaum noch Zeit, das Versäumte nachzuholen. Hinzu kommt, dass sehr viele Menschen durch den Leistungsdruck in der Schule die Freude am Lernen verlieren. Daher sind die Menschen mit einer umfassenden Allgemeinbildung eher zu einer Minderheit geworden, die gerade wegen ihrer Toleranz und ihres Verständnisses für andere oft rücksichtslos ausgenutzt wird. Denn Toleranz wird in unserer Gesellschaft sehr oft mit mangelndem Durchsetzungsvermögen gleichgesetzt; und wer lieber schweigt, als aus Unkenntnis ein vorschnelles Urteil zu fällen, der wird schlicht als dumm und unfähig betrachtet. Solange die Bildungspolitik in Deutschland in immer stärkerem Maß wirtschaftspolitischen Interessen untergeordnet wird, kann sich dieser Mißstand nur verschlimmern. Der langfristige Schaden für den sozialen Frieden ist kaum zu überschätzen. Kinder-Webseiten überfordern ihre ZielgruppeGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Weiterbildung Kinder-Webseiten überfordern ihre Zielgruppe
Mönchengladbach/Köln (pte/05.06.2009/13:50) - Viele Anbieter von
Jugend-Webseiten scheinen die Fähigkeiten von Kindern zu überschätzen.
Alltägliche Funktionen wie Texteingabe oder Scrollen stellen gerade
jüngere Nutzer vor große Herausforderungen und sind somit
Nutzungsbarrieren. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Untersuchung
"Vom virtuellen Spielplatz zum Alltagsbegleiter" der Internetagenturen
Elements of Art (EOA) http://www.eoa.de , SynthiCon
http://www.synthicon.de und dem Beratungsunternehmen phaydon
http://www.phaydon.de . Demnach treten selbst bei Elf- bis 13-Jährigen
noch häufig Nutzungsprobleme auf, da komplexe Prozesse wie
Registrierung oder Upload von Daten nicht als selbstverständlich
vorausgesetzt werden können. Erst ab 14 Jahren sei eine zunehmende
Routine im Umgang mit den Funktionen des Webs zu beobachten, heißt es
im präsentierten Ergebnisbericht.
"Kinder legen, was den Umgang mit dem Web betrifft, eine sehr intuitive Herangehensweise an den Tag. Je jünger die Kids, desto natürlicher versuchen sie den Computer zu bedienen und ihr Alltagswissen auf das Web zu übertragen", stellt Anne Katrin Lensch, Research Consultant bei phaydon, im Gespräch mit pressetext fest. Die Analyseergebnisse würden dabei klar zeigen, dass die Vorstellung, dass Kinder keinerlei Probleme mit den Anwendungen im Web haben, falsch sei. "Unsere Studie zeigt genau das Gegenteil. Funktionale Elemente wie Radio-Buttons oder Eingabefelder erschließen sich den jüngeren Nutzern noch nicht", betont Erik Winterberg, Geschäftsführer von Elements of Art und Vorstand von SynthiCon, gegenüber pressetext. So dürfe man etwa nicht davon ausgehen, dass ein Siebenjähriger sich problemlos online registrieren könne. "Die Fähigkeit, das alles schon zu durchschauen, entwickelt sich erst im Laufe der Zeit. Hier bedarf es eines Lernprozesses, der von den Webseitenbetreibern berücksichtigt werden muss", erklärt Winterberg. Vor allem den Eltern in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle zu. "Es sind zumeist die Eltern, die ihre Kinder an das Internet heranführen. Sie bestimmen neben Zeitpunkt und Dauer der Webnutzung auch die Inhalte und fungieren daher als 'Gate-Keeper', indem sie relevante und geeignete Seiten für ihre Sprösslinge festlegen", erläutert Lensch. Dieses sogenannte "Relevant Set" an Webseiten sei dabei - anders als bislang angenommen - extrem klein. So besuchen die ganz jungen Nutzer im Durchschnitt nicht mehr als zwei bis drei Seiten, während die Zwölf- bis 16-Jährigen gerade einmal fünf bis sieben Seiten regelmäßig ansteuern. "Im Laufe ihrer Entwicklung verändert sich das aber grundlegend. Wenn die Kinder einmal anfangen, das Netz stärker für die eigenen Bedürfnisse zu nutzen, verliert die Gate-Keeper-Rolle der Eltern zunehmend an Bedeutung", merkt Winterberg an. Bei den 14- bis 16-Jährigen werde das Internet schließlich zum wichtigen Alltagsmedium, das nicht allein der Information und Unterhaltung dient, sondern ein zentrales Instrument für den sozialen Austausch mit realen und virtuellen Freunden darstellt. "Mit Zunahme der sozialen Kontakte in der Schule wächst auch die Bedeutung der Kommunikation in sozialen Communitys. In der Altersgruppe der 14- bis 16-Jährigen ist daher ein intensiver Austausch über solche Plattformen zu beobachten", schildert Lensch. Dass jüngere Kinder mit solchen Angeboten oft überfordert seien, liege auf der Hand. "Kinder müssen erst ihre eigene Identität kennenlernen und festigen, bevor sie eine virtuelle Identität aufbauen können. Jugendliche erlernen beides parallel, indem sie an Communitys teilnehmen", so Lensch abschließend. [ Quelle: http://pressetext.com/news/090605023/ ] Manipulationstechniken – Erkennen und abwehrenGeschrieben von Bildungs und Fernschulen Portal in
Arbeit und Beruf Manipulationstechniken Erkennen
Manipulationen werden Ihnen in fast jeder Kommunikationssituation
begegnen. Ob im alltäglichen Small Talk oder in beruflichen Gesprächen,
mit etwas Erfahrung finden Sie offene oder versteckte Manipulationen
tatsächlich bei vielen Gelegenheiten.
Doch was sind Manipulationen überhaupt? Einfach ausgedrückt, versteht man unter Manipulationen, den bewussten oder unbewussten Einsatz unfairer Verhaltensweisen mit dem Ziel, den anderen Gesprächspartner verdeckt für die eigenen Zwecke zu beeinflussen. Wie Sie Manipulationen vor allem im geschäftlichen Bereich bewusst erkennen und erfolgreich abwehren, ist hier das zentrale Thema. Typische Manipulationsstrategien bewusst erkennen
Bevor Sie sich mit einzelnen, konkreten Manipulationsarten
auseinandersetzen, sollten Sie die grundlegenden Strategien hinter
Manipulationsversuchen kennen und erkennen können. Typischerweise
lassen sich folgende Strategien differenzieren:
1. Blockadestrategien 2. Durchsetzungsstrategien 3. Sabotage im und nach dem Gespräch Blockadestrategie – ich will dich nicht verstehenDurch die Blockadestrategie versucht der Manipulator zu verhindern, dass sein Gesprächspartner sein Ziel erreicht. Er möchte also im Gespräch bleiben, ohne aber ein eigenes Ziel zu verfolgen. • Nicht verstehen wollen Beispiel für die Blockadestrategie: Durchsetzungsstrategien – ich willDie Durchsetzungsstrategie wendet der Manipulator an, um mit allen Mitteln im Gespräch zu bleiben und sein Ziel zu verfolgen. Dabei bedient er sich Verhaltensweisen wie: • Drohen, erpressen (das ist mein letztes Angebot, dann.. ) Sabotage im und nach dem GesprächEine Sabotage im Gespräch haben Sie vorliegen, wenn der Manipulator, dass Gespräch platzen lassen möchte, ohne die Verantwortung dafür zu übernehmen. Frustrierend wird es aber, wenn der Manipulator sich im Gespräch kooperativ gezeigt hat und nach dem Gespräch alles dafür tut, die erzielten Ergebnisse zum Scheitern zu bringen. Sie erkennen das an: • Abbruch des Gespräch provozieren 1. Dabei bleiben Sie sachlich und fair. Mit Unsachlichkeit kommen Sie
nicht weiter. Behalten Sie die Kontrolle und verfolgen Sie Ihr Ziel. Fazit: Werden Sie manipuliert, erkennen Sie das und beginnen Sie zu handeln.
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