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Fernstudium
Dienstag, 22. Dezember 2009
Im März 2010 startet zum zehnten Mal der berufsbegleitende Master of Business Administration an der Hochschule Bremen
Informationsabend am 7. Januar, 18 Uhr
Bremen, 21.12.2009,
AACSB und ECTS, Scholarships und Soft Skills, Coure Courses und Case
Studies - wer sich für einen Master of Business Administration (MBA)
interessiert, muss sich mit Dutzenden Abkürzungen und Begriffen
vertraut machen. Am 7. Januar 2010 um 18 Uhr bringt Prof. Dr. Christian
Schuchardt, Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen,
Licht ins Dunkel und stellt den berufsbegleitenden Master-Studiengang
Business Administration vor. Veranstaltungsort ist das International
Graduate Center der Hochschule Bremen, Süderstraße 2.
"Master of Business Administration" vollständig lesen
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Arbeit und Beruf
Montag, 21. Dezember 2009
Führung,
Einbindung der Mitarbeiter und Ganzheitlichkeit - Zurück zu den
Wurzeln: Krise fordert Führung und motivierte Mitarbeiter
München, 18.12.2009,
Angesichts der schwersten Turbulenzen der jüngeren
Wirtschaftsgeschichte besinnen sich die meisten Unternehmen im
Personalbereich auf die zentralen Grundqualitäten der Führung:
Leadership und Motivation. Dies zeigt eine aktuelle Expertenbefragung
der Münchener Unternehmensberatung SCOPAR - Scientific Consulting
Partners mit über 50 Wissenschaftlern, Beratern und Entscheidern zu den
wichtigsten Personalthemen der nächsten 2-3 Jahre. Dabei spielen auch
einige "Trendthemen" der Vergangenheit wie Nachhaltigkeit und
demographischer Wandel eine bedeutende Rolle.
"SCOPAR Zukunftsstudie 2009" vollständig lesen
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Universitäten
Freitag, 18. Dezember 2009
Weitere nanhafte Unternehmen als Partner hinzugewonnen
Bremen, 18.12.2009,
Pünktlich zu Weihnachten 2009 ist der Theorieteil des ersten Semesters
der ersten Studierenden dieses Studienganges bereits erfolgreich
beendet. Dozenten und Studierende sind begeistert voneinander, und die
erzielten Leistungen sehr gut.
"Erfolgreich gestartet: Dualer Studiengang Betriebswirtschaft B.A. an der Hochschule Bremen" vollständig lesen
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Arbeit und Beruf
Freitag, 11. Dezember 2009
"Runder Tisch" sichert über 300 Arbeitsplätze
Karlsruhe, 11.12.2009,
Für Handwerksbetriebe in wirtschaftlicher Schieflage bietet die KfW -
Bankengruppe ein Förderprogramm, das kleine und mittelständische
Unternehmen unterstützt. Regionalpartner dieses Angebotes "Runder Tisch
für Krisenmanagement" ist die Handwerkskammer Karlsruhe. In diesem Jahr
wurden 40 Betriebe betreut - über 300 Arbeitsplätze konnten gesichert
werden.
"Erfolgreiches Krisenmanagement in der Region" vollständig lesen
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Förderungen
Donnerstag, 19. November 2009
Webmasters Akademie bietet staatlich zugelassene Fernkurse zum Webdesigner und Webmaster an
NÜRNBERG, 18.11.2009. Die webmasters akademie Nürnberg, eines der führenden Ausbildungsinstitute für Mediendesign und Medieninformatik, bietet ihre Ausbildungsgänge jetzt auch als Fernstudium an. Die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) hat die Lehrgänge in einem mehrmonatigen Verfahren geprüft und zugelassen.
Die Internetbranche sucht immer noch dringend qualifiziertes Fachpersonal. Auch für Quereinsteiger ergeben sich interessante Job-Perspektiven. Doch für diese kommt eine mehrjährige Vollzeit-Ausbildung oder ein FH-Studium in der Regel nicht in Frage. Hier setzt das neue Angebot der webmasters akademie an. Die neuen Fernstudiengänge richten sich an alle Interessenten mit soliden EDVVorkenntnissen, die die professionelle Entwicklung von Websites und Webanwendungen berufsbegleitend erlernen oder ihre Kenntnisse in diesem Bereich erweitern und auffrischen wollen.
In maximal zwei Jahren erwerben die Teilnehmer alle Fertigkeiten, die sie für erfolgreiche Webprojekte brauchen – von der Konzeption über Projektmanagement, Webdesign und –programmierung bis zur Administration eines Webservers. Ein Schwerpunkt ist dabei das Erlernen anerkannter Standards für die Webentwicklung wie XHTML, CSS, JavaScript, PHP und MySQL. Im Webdesign-Fernstudium beschäftigen sich die Absolventen zusätzlich mit der Erstellung multimedialer Websites und Bedienoberflächen auf Basis der Adobe- Flash-Technologie sowie der Audio- und Video-Integration in Webseiten. Im Webmaster-Fernstudium dagegen geht es zusätzlich um die Einrichtung und Administration Linux-basierter Internet- Kommunikationsserver.
„Die inhaltliche Konzeption der neuen Fernstudiengänge basiert auf regelmäßig durchgeführten Arbeitsmarktanalysen. So stellen wir sicher, dass aktuelles Wissen vermittelt wird, das im Job direkt eingesetzt werden kann“, erläutert Akademieleiter Dr. Thorsten Schneider. „ Die Fernstudiengänge sind sehr praxisorientiert“ erklärt Dr. Ulrike Walter, verantwortlich für die didaktische Konzeption der Studiengänge. „Es gibt zu jedem Thema zahlreiche Übungen, und jeder Absolvent erstellt unter fachkundiger Anleitung eine datenbankbasierte Webanwendung, die professionellen Ansprüchen genügt“ so Dr. Walter weiter.
Die Fernstudiengänge schließen mit dem international gültigen Zertifikat des Europäischen Webmasterverbandes Webmasters Europe e.V. ab. Weitere Informationen unter Telefon (0911) 49 52 23-0 oder im Internet unter www.webmasters-akademie.de
Ansprechpartner für die Presse: Webmasters Akademie Nürnberg GmbH Frau Monika Beck Nordostpark 7 D-90411 Nürnberg Fon: 0911/49 52 23-0 Fax: 0911/49 52 23-99 E-Mail: info@webmasters-akademie.de Web: http://www.webmasters-akademie.de
Unternehmensprofil: Die 1998 gegründete webmasters akademie mit Sitz in Nürnberg ist eines der führenden privaten Ausbildungsinstitute für Mediendesign und Medieninformatik in Deutschland. Das Ausbildungs- und Trainingsangebot umfasst alle aktuellen Themen der Informationstechnologie mit Schwerpunkt im Bereich Web, Internet & E-Commerce. Neben offenen Seminaren, Workshops und mehrwöchigen Fortbildungslehrgängen für IT-Fachkräfte bietet die Akademie auch modulare Ausbildungsgänge und Fernstudiengänge an. Die webmasters akademie ist Adobe Authorised Training Center (AATC) sowie Autorisiertes Trainings- und Prüfungszentrum des Europäischen Webmasterverbandes Webmasters Europe e.V. Das Institut ist qualitätstestiert nach dem LQW2-Standard und zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung.
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Weiterbildung
Freitag, 23. Oktober 2009
Know How! AG wurde zum AZWV-zertifizierten Bildungsträger ernannt
Stuttgart, 23.10.2009,
Die Know How! AG aus Stuttgart erhielt als Bildungsträger im Oktober
2009 die AZWV-Zertifizierung (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung
Weiterbildung) für vier Blended Learning-Maßnahmen. Kurse zu Word,
Excel, PowerPoint und Outlook aus dem Microsoft Office-Paket, sowie
Windows Vista, bietet das Weiterbildungsunternehmen nun auch als
geförderte Qualifizierungsmaßnahme für Angestellte und Arbeiter in
Kurzarbeit, sowie für gering qualifizierte Arbeitnehmer an.
Das Besondere an den von der Agentur für Arbeit nach AZWV und WeGeBau
geförderten Kursen der Know How! AG ist das Blended
Learning-Lernkonzept, eine Verbindung von Selbstlerneinheiten und einer
persönlichen tutoriellen Betreuung. Durch diese Methode erlangen die
Teilnehmer das Wissen ortsungebunden und terminunabhängig. Eine
effiziente Möglichkeit für Unternehmen, ohne aufwändige
Seminarorganisation den Wissensstand der Mitarbeiter nachhaltig zu
erhöhen.
"Bei uns steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt.
Lernen soll Spaß machen und die Lernerfolge sollen anhaltend bestehen.
Deshalb bieten wir individuell anpassbare Lerninhalte und
Lernschwerpunkte, abgestimmt auf das persönliche Lerntempo des
einzelnen Lerners," schildert Frieder Tempel, Vorstand der Know How!
AG, das Konzept.
Die vier Kurse zur Office-Software werden in Form von E-Learning
durchgeführt, kombiniert mit einer persönlichen Betreuung der
Teilnehmer. Aufgrund dieser Methode kann eine hohe Anzahl an
Mitarbeitern individuell parallel qualifiziert werden. Nach
erfolgreichem Abschluss der Weiterbildungsmaßnahme erhalten die
Teilnehmer neben dem Zertifikat die Lerninhalte in Form einer
interaktiven CD als Nachschlagewerk für den Arbeitsalltag.
Da die Know How! AG neben den klassischen Office-Anwendungen auch
Schulungen zu anderen Themen anbietet, umfasst das Angebot für
Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitssuchende eine große Vielfalt.
Einer Zertifizierung für weitere Qualifizierungs-Maßnahmen gemäß AZWV,
wie zum Beispiel Führungskräfteentwicklung und methodische Themen,
steht der Weiterbildungsträger offen gegenüber.
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Arbeit und Beruf
Dienstag, 20. Oktober 2009
Fast jede dritte Stelle wird über Kontakte vergeben
Persönliche Kontakte vergrößern Chancen bei der Jobsuche / Online-Netzwerke wie Linked-in und Xing profitieren durch steigende Mitgliederzahlen
Düsseldorf, 20.10.2009, Gerade in der aktuellen Krise sollten Jobsuchende verstärkt ihre Netzwerke ausbauen, um ihre Chancen auf eine neue Stelle zu verbessern, rät das Magazin Handelsblatt Junge Karriere in seiner November-Ausgabe. Bereits im vergangenen Jahr wurde nach einer Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung fast jede dritte Stelle (29 Prozent) über Kontakte vergeben. Gerade für hochqualifizierte Arbeitnehmer sind Netzwerke bei der Stellensuche unverzichtbar geworden.
Laut Forsa ist inzwischen jede fünfte Führungskraft in Deutschland vernetzt, Tendenz stark steigend. Das zeigen auch die Nutzerzahlen von Online-Netzwerken: So hat seit Beginn der Wirtschaftskrise im September 2008 das weltweit größte Online-Netzwerk Linked-in einen doppelt so hohen monatlichen Zuwachs wie in den Monaten zuvor. Auch das aus Deutschland stammende Netzwerk Xing verzeichnet eine starke Zunahme: Eine Million neue Mitglieder meldeten sich seit Jahresbeginn an. "Aus dem alten Vitamin B ist das neue Vitamin N - für Netzwerke geworden", sagt Tanja Kewes, Geschäftsführende Redakteurin bei Handelsblatt Junge Karriere.
In Deutschland nutzen derzeit vor allem mittlere und kleine Unternehmen das Netz zum Recruiting. "Wir haben bei Xing den Einblick in acht Millionen Bewerbungsunterlagen", sagt Christian Borchert von der IT-Unternehmensberatung Vianova, die innerhalb des vergangenen halben Jahres fünf Mitarbeiter über Xing eingestellt hat. Um als Bewerber das Potenzial der virtuellen Netzwerke optimal für die Stellensuche zu nutzen, sollte man einige Dinge beachten. Ganz wichtig ist ein professionelles Foto. Wenn der Personaler schon ein Bild von seinem Kandidaten hat, kann er eine Beziehung zum Bewerber aufbauen, was bei einem ersten Telefonat Pluspunkte bringt.
Bei der Beschreibung im Profil sollte man sich Gedanken machen, wonach die Unternehmen suchen und dementsprechend Schlagworte verwenden. Um die Aufmerksamkeit zu erhöhen, kann man sich außerdem an Diskussionen in fachspezifischen Foren beteiligen. Allerdings sollte man darauf achten, dass man hinter seinen Äußerungen und Informationen auch zu 100 Prozent steht, schließlich sind sie im Internet sehr lange abrufbar. Wahllos Kontakte zu sammeln, macht hingegen keinen Sinn.
Quelle: „Handelsblatt Junge Karriere, Ausgabe 11/2009“
Die November-Ausgabe von Handelsblatt Junge Karriere erscheint am 23. Oktober 2009. Über Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
Das Handelsblatt-Magazin für den Karrierestart ist mit 140.006 verkauften Exemplaren (IVW II/2009) das auflagenstärkste Monatsmagazin in diesem Bereich. Junge Karriere richtet sich an Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger und bietet Orientierung bei Studium, Bewerbung und erstem Job. Zudem stellt das Magazin Unternehmen als Arbeitgeber vor, nennt Branchentrends und Gehälter und informiert in einem eigenen Hochschul-Ranking über Studienmöglichkeiten. Zusätzlichen Service bietet die Internetseite www.karriere.de: Praktikumsbörse, Gehalts-Check, Unternehmens- und Hochschuldatenbank, Bewerbungs- und Karrieretipps sowie eine Jobsuchmaschine. Zur Produktfamilie gehört außerdem das Sonderheft „Handelsblatt Junge Karriere ABI“ mit der Aktion "Chef zu gewinnen", die Initiative "Fair Company", die Auszeichnung "Karriere des Jahres" und die Veranstaltungsreihe "Handelsblatt Junge Karriere Forum".
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Arbeit und Beruf
Montag, 19. Oktober 2009
IHK
Bonn/Rhein-Sieg nimmt an Berufsorientierungsmesse in Köln teil / Berufe
live Rheinland am 6. und 7. November in der Koelnmesse
Bonn, 19.10.2009,
Erstmals nimmt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg
aktiv an der Berufsorientierungsmesse Berufe live Rheinland teil. Die
6. Berufe live Rheinland findet am Freitag, 6. November, und Samstag,
7. November, 9 bis 17 Uhr, auf dem Gelände der Koelnmesse statt.
Schülerinnen und Schüler aller Schulformen finden hier Informationen
rund um das Thema Studien- und Berufswahl. Rund 130 Unternehmen,
Hochschulen, Schulen und allgemein beratende Institutionen stehen dann
zwei Tage lang Rede und Antwort. Die IHK Bonn/Rhein-Sieg wird auf der
Berufsorientierungs-Messe mit einem Messestand vertreten sein.
Initiiert wird die jährlich stattfindende regionale
Berufsorientierungs-Messe von den IHKs Köln und Düsseldorf.
Schirmherrin der Messe ist auch im Jahr 2009 Barbara Sommer,
NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung, Veranstalter die Kölner
EINSTIEG GmbH.
"Das Rheinland bietet eine nahezu unerschöpfliche Anzahl von
Ausbildungs-, Studien- und anderen Qualifizierungsmöglichkeiten. Keine
andere Region in Europa bietet eine derartige Dichte von
unterschiedlichen Bildungseinrichtungen. Deshalb wollen wir alle
Schülerinnen und Schüler ermutigen, sich gut ausbilden zu lassen und
damit zum Fach- und Führungskräftepotenzial in den Unternehmen unserer
Region zu werden", sagt IHK-Präsident Dr. Ernst Franceschini. Gut
qualifizierte junge Menschen seien die Voraussetzung für eine gute
Entwicklung der Unternehmen im Rheinland. Auch wenn in manchen
Bereichen die Wirtschaftskrise die wirtschaftliche Entwicklung von
Unternehmen beeinträchtige, würden dauerhaft gut qualifizierte Fach-
und Führungskräfte in allen Branchen benötigt. Franceschini: "Für die
Ausbildung ist die Bewährung im Unternehmen wichtig. Viele junge
Menschen entwickeln sich in der Praxis besser als in der Schule.
Entscheidend ist daher, die Hürde des Auswahlverfahrens zu nehmen, was
häufig gelingt, wenn der persönliche Eindruck die Schulnoten in den
Hintergrund rücken lässt." Praktika seien die beste Möglichkeit, sich
selbst einen Eindruck vom Beruf und vom Unternehmen zu verschaffen und
gleichzeitig im Unternehmen einen guten Eindruck zu hinterlassen, der
anschließend die Tür in die Ausbildung öffnet. "Aber das funktioniert
nur, wenn man sich vorher so gut wie möglich über den Wunschberuf
informiert hat. Und deswegen ist eine Orientierungsveranstaltung wie
die Berufe live Rheinland so wichtig für die Schülerinnen und Schüler -
und damit auch für den Fachkräftenachwuchs unserer Unternehmen", so der
IHK-Präsident.
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Universitäten
Montag, 19. Oktober 2009
TU Kaiserslautern unter den sechs Siegeruniversitäten - Preisgeld von je einer Million Euro
TU Kaiserslautern als einzige rheinland-pfälzische Hochschule in der Endrunde

Kaiserslautern, 19.10.2009,
Die Sieger im Wettbewerb exzellente Lehre von Stifterverband und
Kultusministerkonferenz stehen fest. Eine internationale Jury hat nach
jeweils zweitägigen öffentlichen Anhörungen sechs Universitäten
ausgewählt.
Dreizehn Finalisten deutscher Universitäten waren am 14. Oktober in
Berlin und wurden in der Berlin-Brandenburgischen Akademie von einer
Gutachterkommission und von einem Plenum von über 200 Vertretern aus
Hochschule und Politik jeweils eine Stunde lang angehört. Die TU
Kaiserslautern war mit insgesamt zehn Vertretern eine sehr starke
Delegation und hatte sich im Vorfeld abgestimmt, für das Podium zwei
Studierende von insgesamt fünf erlaubten Podiumsmitgliedern
aufzustellen, um auch schon dadurch die Kernbotschaft der Bewerbung,
nämlich "Studierende als Partner" zu symbolisieren. Die Präsentation
wurde ebenfalls partnerschaftlich gestaltet, von der
Informatik-Studierenden Annika Leveringhaus eröffnet und vom
Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Lothar Litz, fortgeführt.
Der Wettbewerb "Exzellenz in der Lehre" war vom Stifterverband für die
deutsche Wissenschaft und von der Kultusministerkonferenz
ausgeschrieben und zeichnet nun insgesamt sechs deutsche Universitäten,
darunter neben der TU Kaiserslautern die RWTH Aachen, Bielefeld,
Freiburg, TU München und Potsdam, mit jeweils einer Million Euro aus.
Das Preisgeld soll für mehr als ein Dutzend Projekte verwendet werden,
die unter intensiver Mitwirkung der Studierenden der Fachbereiche der
TU Kaiserslautern konzipiert wurden.
Beispiele sind das Projekt "Kontaktstudierende" der Mathematik, das
Mentoren-Projekt der Informatik sowie die Projekte "Deutsch im Labor"
des Fachbereichs Elektrotechnik/Informationstechnik und "IDEE"
(Integrated Design, Engineering, Education) des Fachbereichs
Maschinenbau/Verfahrenstechnik.
Der Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft,
Andreas Schlüter, sagte: "Ein partnerschaftlicher Dialog zwischen
Dozenten und Studenten ist nicht das Ergebnis guter Lehre, sondern
deren Voraussetzung". Dies ist im Antrag der TU Kaiserslautern in
besonderer Weise beschrieben.
Ursprünglich hatten sich 108 Hochschulen beworben, 13 Universitäten waren zur Teilnahme an der Endrunde eingeladen.
Innovative Konzepte in der Lehre mit den Studierenden als Partner
(Kurzfassung des Antrags der TU Kaiserslautern)
Im Gegensatz zu anderen Universitäten betrachtet es unsere TU als
besondere Herausforderung, nicht nur die besten, sondern alle
studierfähigen Studierenden zu einem für sie geeigneten Abschluss zu
führen. Dieses Ziel gilt insbesondere für die grundständigen
Studiengänge und soll anhand innovativer Konzepte mit hohem
Umsetzungspotenzial erreicht werden. Im Zentrum stehen dabei die
Studierenden als Partner, die wir als einen sich ständig erneuernden
Motor der Innovation betrachten. Die Prozesse zum Erreichen des Ziels
werden mit möglichst wenig Bürokratie und einengenden Hürden
einhergehen.
Daraus resultiert eine hohe Gestaltungsfreiheit für Lehrende,
Studierende und Fachbereiche, die den unterschiedlichen Fachkulturen
entgegen kommt und zusätzlich der Motivation der Beteiligten dient. Mit
einer hohen Freiheit geht eine hohe Verantwortung einher. Sie mündet in
der Pflicht zu einer hohen Transparenz und zur jährlichen Darstellung
von Zielen und Ergebnissen der Fachbereiche vor der Hochschulleitung
und einem externen Expertengremium. Vier Fachbereiche mit bereits sehr
hohem Qualitätsstand in der Lehre haben sich im Antrag verpflichtet,
die neuen Strukturen und Prozesse pilotmäßig zu nutzen und mit Leben zu
erfüllen. Es sind die Fachbereiche Elektro-/Informationstechnik,
Informatik, Maschinenbau/Verfahrenstechnik und Mathematik. Diese
Pilotfachbereiche werden Vorreiter für die gesamte Universität und
stellen ihre Erfahrungen für die sich anschließenden übrigen
Fachbereiche zur Verfügung.
Das beiliegende Foto, aufgenommen am Tag der Vorstellung des Antrages in Berlin, mit der gesamten Gruppe der TU Kaiserslautern:
TU-Präsident Prof. Dr. Helmut Schmidt, Vizepräsident Prof. Dr.-Ing.
Lothar Litz, Prof. Dr. Klaus Schneider, Dr. Claudia Gomez Tutor, Dr.
Christoph Lossen, Thomas Trapp (AStA), Stephan Oberfranz (studentischer
Senator), Laura Vettin (Mathematik), Annika Leveringhaus (Informatik),
Dr. Diana Casel (Lehrreferentin), v.r.n.l.
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Universitäten
Donnerstag, 15. Oktober 2009
"Studium beendet - und nun? Erstellung eines Kompetenzprofils für den Übergang ins Arbeitsleben"
Workshop im November / Wiederholung im Februar 2010 / Neue Online-AnmeldemöglichkeitBremen, 14.10.2009, Studierende der Hochschule Bremen, die innerhalb des nächsten Jahres ihr Studium abschließen, haben im November die Möglichkeit, den Workshop der Koordinierungsstelle für Weiterbildung mit dem Titel "Studium beendet - und nun? Erstellung eines Kompetenzprofils für den Übergang ins Arbeitsleben" zu belegen. Einige Plätze stehen auch Studierenden anderer Hochschulen zur Verfügung. Bereits junge Menschen haben im Verlauf ihres Lebens viele Kompetenzen erworben, die über das Fachwissen eines erfolgreich absolvierten Studiums hinausgehen. Die informell erworbenen Kompetenzen werden oft als selbstverständlich hingenommen, sie werden nirgends zertifiziert, dabei machen sie bis zu 80 % unserer Handlungskompetenzen aus. Diese zu identifizieren kann den Schritt ins Arbeitsleben, die damit verbundene Berufswahl und die individuellen Bewerbungsstrategien ganz wesentlich erleichtern. Zu dem Workshop werden Gäste vom Hochschulteam der Bremer Arbeitsagentur und der Hochschulinitiative BRIDGE eingeladen. Der 4-tägige Workshop findet am 06., 07., 13., 14. November 2009 (Freitag, Samstag) statt. Alternativ steht ein Workshop in den Semesterferien zur Auswahl: 15. bis 18. Februar 2010 (Montag bis Freitag). Informationen und Anmeldungen: Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Sabine Riemer, Telefon: +49(421)59054131 oder per Mail: sabine.riemer@hs-bremen.de. Ab sofort sind Anmeldungen auch online möglich: www.lll.hs-bremen.de
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